Achtung giftig: Braune Einsiedlerspinne offenbar in Deutschland gesichtet

Eigentlich ist sie in den USA zuhause

Menschen mit einer Spinnenphobie müssen jetzt ganz stark sein, denn die Braune Einsiedlerspinne wurde jetzt auch in Deutschland gesichtet. Eigentlich ist die Loxosceles reclusa, wie sie auch genannt wird, in den USA zuhause. Sie hat es jetzt offenbar aber auch zu uns nach Europa geschafft. Wo die Spinne gesichtet wurde und wie gefährlich sie wirklich ist, das sehen Sie im Video.

So erkennt man die giftige Spinne

Die Braune Einsiedlerspinne ist, wie der Name schon sagt, braun und zwischen 6 und 20 mm groß. Manchmal ist der Körper der Spinne aber auch gelblich gefärbt. Deutlich zu erkennen ist ein dunkler Strich auf dem Körper des Tieres. Diese Zeichnung hat eine violinartige Form. Die Spinne ist grundsätzlich nicht aggressiv, beißt nur, wenn sie in Gefahr ist – beispielsweise erdrückt zu werden.

Biss der giftigen Spinne

Der Biss der Braunen Einsiedlerspinne ist weitesgehend schmerzlos, wird häufig sogar gar nicht wahrgenommen. Im Laufe der Zeit wird die Wunder aber immer schmerzhafter und größer. Symptome nach einem möglichen Biss sind Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Krämpfe und Muskelschmerzen. Verbreitet sich das Gift der Spinne im Körper, kann es in seltenen Fällen zu einer Sepsis kommen und der Biss kann sogar tödlich enden. Im Falle eines Bisses sollten Sie dringend einen Arzt aufsuchen.

Stoff für einen Horrorfilm…

Im letzten Jahr haben wir über einen Fall berichtet, der Stoff für einen Horrorfilm liefern könnte: Eine Frau denkt, sie habe Wasser im Ohr – dabei ist es eine braune Einsiedlerspinne.

Europa

Spinne

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