Auf den Geschmack gekommen!

In der Pflichtschule sind Physik und Chemie nicht meine Fächer gewesen, aber irgendwie hat es mich dann doch gefangen“, erinnert sich Stefan Mayer an seine Berufswahl. Er ist seit 14 Jahren Leiter der Instandhaltung bei Beiser und hat großes Lob für den Geschäftsführer: „Er ist immer da gewesen, hat jahrzehntelange Erfahrung mitgebracht, viel Stress gehabt und alles super ,gehändelt‘!“

Direkt nach der Brandkatas-trophe war es für alle Mitarbeiter natürlich schwierig. Damit niemand gekündigt werden musste, wurden „alle irgendwie beschäftigt“, auch wenn es nicht immer im angestammten Tätigkeitsbereich war. Danach hat ihm und seinen Kollegen natürlich auch die Covid-Pandemie zu schaffen gemacht. „Wir hatten zu Ostern 2020 14 Tage lang Stillstand, konnten glücklicherweise danach aber gleich wieder im Vier-Schicht-Betrieb statt der Kurzarbeit starten und wiederum alle Mitarbeiter halten“, berichtet Mayer.

Das Betriebsklima beschreibt Mayer als „wirklich familiär“. Man gehe bei Beiser auf den Einzelnen bzw. die Einzelne ein und behandelt niemanden als Nummer. Interessant ist im Übrigen, dass sich die Zahl der Mitarbeiter die letzten Jahre um zehn auf derzeit 54 erhöht hat. Der Grund dafür ist, dass das Galvanikunternehmen umgedacht hat und „in der Automatisierung um einen Schritt zurückgegangen“ ist.

Hochspezialisierte Leute, die mit mehreren sehr anspruchsvollen Anlagen arbeiten, vor allem aber allfällig auftretende Probleme beheben können, seien immer schwerer zu bekommen. Ansonsten habe es sich bewährt, dass es mit den drei Trommelanlagen weitgehend dieselben Anforderungen gibt. Dadurch würden die Umsetzungs- und Einarbeitungsphase besser und leichter.

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