Der Impftest

Bürger Gabrulowitsch stellt sich als Testperson für den neuen Impfstoff zur Verfügung und soll dafür einen Mini-Anteil (0,0000000001 %) der von der EU an die Pharmaindustrie gespendeten 7 Milliarden Euro bekommen. Nach Ablauf von 3 Beobachtungsmonaten in einem pleite gegangenen Hotel wird die Regierung in einem Staatsakt die freiwillige Zwangsimpfung bekanntmachen. Der Volk wird landesweit vor den Fernseher gerufen. Die Polizei fegt die Straßen leer. Das 1. österreichische Heimregierungsprogramm wird nach 22.00 auf allen ORF-Coronakanälen übertragen. Um dem Volk Mut zu machen lässt sich die Bundesregierung als erste den neuen Impfstoff einspritzen. Es spritzen die Deutschen, angeführt vom Robert-Koch-Institut. Putin hat sein Kommen zugesagt. Die Edstadlerin (ÖVP) tanzt Walzer. Unter der blinkenden Ampel treten an:
Als erste Kurz, der Kanzler und sein Kogler, dann Pater Rudi Anschieber, alle MinisterInnen, dahinter Kanzlers Staatszunge: die 100 ExpertInnen. Dann folgen die Reisgänger: die Nabg. in leuchtenden Parteifarben, die willigen Landeshauptmänner, darunter der spannenlange Wallner und seine Westachsenfreunde (ÖVP), die braven Medienpropagandisten unter Führung des ZIB1 Corona-Märchenonkels Günther Mayr („Das Virus ist ein schlafender Tiger“), zuletzt die Verschwörungsjäger, das grüntürkise Video-Lösch-Team und die Zweitmeinungsvernichter.

Unter dem Motto „Von Mensch zu Mensch“ wird der Abstand bis Weihnachten auf 2 Meter vergrößert, freies Atmen unter Aufsicht gestellt, schwarze Ganzkörpermaskierung in Arbeitspausen angeordnet und die Sperrstunde auf 19 Uhr vorverlegt. Die Kirchen bleiben dafür bis 22 Uhr offen. Singen zieht Strafe nach sich. Anstelle des Handschlags wird der Faustschlag eingeführt. Damit es bei den inzwischen verbreiteten, total bescheuerten Faust-Begrüßungen künftig zu keiner Hautberührung mehr kommt, was den schlauen 100 Experten nämlich entgangen ist, werden grüntürkise Plastik-Fäustlinge verteilt. Rückgabepfand.

Nach 1 Monat Quarantäne im Pleitehotel stellte sich heraus, dass Gabrulowitsch zwar pumperlgesund war, jedoch auf Grund des auch in Pleite-Gasträumen herrschenden Rauchverbotes plötzlich stark sniffte. Beim Sniffen färbte sich sein grauer Schnauzbart braun wie Hitlers Schnauzer. Als Nachwirkungen waren weder Haar- noch Zahnausfall festzustellen, nur der Verlust des Buchstaben S. Laut Wirrologen kann sich das wieder legen. Es ist jedoch nicht ganz auszuschließen, dass weitere Buchstaben ausfallen. Zanzenberg gelang es, eine Abschrift des eines Tonbandprotokolls eine Wirrologen zu bekommen:

Gabrulowitsch (O-Ton): „E geht mir upergut. Ich erledigte jeden Tag da Nötigte, wehalb da Unnötigte unerledigt blieb und die rabenchwarte Nacht übertand. Heute morgen entdeckte ich direkt über meinem Kopf eine pinne, die dort ihr pinnennet pann. Leider verfing ich mich beim Auftehn darin. Die pinne augte mich au, bi ich nur mehr ein kelett war und klapperte wie da hölterne G’lachter (ylophon). Dann agte die pinne: „pinnerin am Morgen bringt Kummer und orgen! Nach dem Frühtück trank ich nur noch Corona, niffte und nahm wieder tu.“


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