"Der Tiefpunkt in meinem Leben!": Marie Nasemann offenbart Riesenstreit nach Fehlgeburt

Marie Nasemann war schon einmal schwanger

2018 und 2019 wird Marie Nasemann (31) wohl für immer als Jahre des Kampfes und der ohnmächtigen Gefühle in Erinnerung behalten. Im April 2019 hat sie in ihrem Blog “Fairknallt” offenbart, dass sie Monate vorher schon einmal schwanger gewesen war und eine Fehlgeburt erlitten hat. Eine Situation, mit der bekanntlich jeder anders umgeht. Und so habe sich Marie in der Zeit nach dem schrecklichen Verlust, in der sie selbst am absoluten Tiefpunkt gewesen sei, ein Stück weit von ihrem Partner Martin entfernt, wie sie jetzt verrät.

"Der Tiefpunkt in meinem Leben!"

2019 sollte eigentlich das Jahr werden, in dem Marie und ihr Partner ihre Liebe zum ersten Mal mit Nachwuchs krönen. Doch der Traum von einer eigenen Familie war ihnen damals verwehrt geblieben. Nachdem Marie im Herbst 2018 erfahren hat, dass sie schwanger war, musste sie nur wenige Wochen später Abschied nehmen – von dem in ihr heranwachsenden Embryo, von ihrer Rolle als Mama und von etwas, was sie und ihren Liebsten noch mehr zusammengeschweißt hatte. Denn das, was nach der Fehlgeburt geschah, hat ihre Liebe auf eine harte Probe gestellt, wie sie in einem neuen Instagram-Rückblick erklärt.

In einer neuen Folge ihres Podcastes “Drei ist ‘ne Party” sprechen die beiden jetzt mit etwas Abstand über die Trauerphase, die beide unterschiedlich erlebt haben, wie Martin offenbart: “Ich habe aus meinem weiteren Umfeld schon gehört: ‘Ja, also das (Baby im Bauch, Anm. der Red.) war doch erst acht oder neun Wochen alt, oder? Ist jetzt nicht so schlimm’ So Sätze habe ich gehört und offen gestanden habe ich immer ein bisschen gedacht: ‘Stimmt eigentlich!’ Nicht, weil ich das selbst so empfunden habe, sondern weil ich einfach alles weggedrückt hatte.” Und diese Verdrängung hatte Folgen, vor allem für die Beziehung. Marie: “Das war mit der schlimmste Streit, den wir hatten. Das war der Tiefpunkt in meinem Leben. Das klingt jetzt echt hart, aber es war wirklich so. (…) Ich bin einfach losgelaufen, mit ein bisschen Geld. Ich bin einfach random durch Berlin gelaufen, habe so krass geheult.” Sie sei dann in einer Bar versackt und später alleine feiern gegangen, was ihr persönlich geholfen habe, mit dem Hormonchaos umzugehen, das in ihr herrschte.

Marie und Martin sind längst Eltern

Heute können die beiden befreiter über die schwerste Zeit in ihrem Leben sprechen und hoffnungsvoll in die Zukunft blicken. Denn mittlerweile sind Marie und Martin Eltern eines kleinen Sohnes.


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