"Diablo Immortal" erscheint für PC: Release-Termin steht fest

  • Eigentlich war „Diablo Immortal“ als Mobile-Ableger der Kultmarke „Diablo“ angedacht.
  • Umso überraschender kommt nun die Ankündigung, dass der Free-to-Play-Titel auch für PC erscheint.
  • Ob Blizzard damit die negativen ersten Reaktionen auf die Ankündigung ausmerzen kann?

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Bei der Ankündigung des Rollenspiels „Diabo Immortal“ im Jahr 2018 waren Fans entrüstet: Sie hatten auf einen großen neuen „Diablo“-Titel gehofft, doch Blizzard sprach „nur“ von einem Mobile Game. Nun folgt die überraschende Ankündigung, dass „Immortal“ nicht nur früher als gedacht erscheint, sondern nicht nur für Smartphones und Tablets.

Bereits am 2. Juni soll das teuflische Vergnügen sowohl für Android- und iOS-Mobilgeräte als auch für PC erscheinen und damit Cross Play zwischen allen Plattformen ermöglichen.

Die Version für stationäre Rechner erscheint zeitgleich mit den mobilen Varianten, ist aber offiziell vorerst als offene Beta eingestuft. Die gute Nachricht: Blizzard verspricht, dass Fortschritte auch nach der Beta-Stufe erhalten bleiben werden. Konsolenspieler warten dagegen weiterhin vergeblich auf eine Ankündigung einer eigenen Version.

„Immortal“ ist plattformübergreifend spielbar

Die PC-Version des laut Blizzard „sozialen MMOARPG-Erlebnisses“ wird über die firmeneigene Online-Spieleplattform Battle.net erhältlich sein. Sie soll alle Funktionen und Inhalte der mobilen Version bieten.

Neben plattformübergreifenden Kämpfen in der Spielwelt Sanktuario soll es Gamern auch möglich sein, ihr eigenes Spiel nahtlos zwischen mobiler und stationärer Version zu wechseln.

Inhalte bleiben dabei erhalten, was man neudeutsch „Cross-Progression“ nennt. Der erste Free-to-Play-Ableger der Serie will laut Publisher alle wesentlichen Spielinhalte kostenlos zur Verfügung stellen. Dennoch sollen Extras für Echtgeld erhältlich sein.

Sechs Klassen stehen in „Diablo Immortal“ zur Wahl. Erkundet werden acht unterschiedliche Zonen und die urbane Kulisse der Stadt Westmark. Was das soziale Element ausmacht, von dem Blizzard spricht: Im fraktionsbasierten PvP-System (Player versus Player) können Spieler sich in einem aktuellen Krieg spontan verbünden. Der beste Spieler erhält die „Ewige Krone“ und wird der Anführer der Unsterblichen – zumindest, solange er seine Regentschaft in diversen Modi verteidigen kann.

Außerdem erwarten Games-Fans Showdowns gegen bis zu 30 Gegner. Ebenfalls sozial in „Immortal“: Teams von bis zu acht Spielern können optional gebildet werden, um Gruppenherausforderungen zu meistern. Zudem können bis zu 150 Spieler gemeinsam an Clan-Herausforderungen teilnehmen.  © 1&1 Mail & Media/teleschau

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