Dieses Kleidungsstück muss nur alle paar Wochen in die Wäsche

RTL-Haushaltsexpertin Gisela gibt Tipps

Es ist aber auch kompliziert mit unseren Klamotten: Nicht wirklich schmutzig, aber nach ein paar Tagen im Einsatz auch nicht “sauber”, werfen wir Jeans, Strickjacken und Blusen ziemlich oft in die Waschmaschine. Muss nicht sein, findet RTL-Haushaltsexpertin Gisela und zeigt uns im Video, wie Kleidungsstücke auch wochenlang frisch bleiben können – ganz ohne Schleudergang.

Weniger Waschen spart Zeit und Geld

Eine Maschine Wäsche kostet im Schnitt rund einen Euro. Hochgerechnet auf ein Jahr ergibt das bei drei Waschladungen pro Woche 156 Euro – nur fürs Waschen.Aber Waschladungen sind also gut für unser Portemonnaie, sondern auch für unsere Klamotten. Denn jeder Waschgang greift Fasern an, dünnt Stoff aus und bleicht Farben aus. Das muss aber nicht sein, findet Haushaltsexpertin Gisela. Vor allem bei Jeans sind häufige Wäschen unnötig: “Einfrieren kann eine echte Alternative sein! Bei den niedrigen Temperaturen werden Bakterien in einen Ruhezustand versetzt und Gerüche neutralisiert.” Perfekt, wenn die Hose nur ein wenig muffig riecht und ansonsten keine Flecken sichtbar sind.

Im Video: 6 Tipps für strahlend schöne Wäsche

Ein Waschgang bei 20 bis 30 Grad reicht völlig, um Keime, schlechte Gerüche und leichte Verschmutzungen herauszuspülen. Handtücher müssen laut Experten nur einmal im Monat heißer gewaschen werden. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel. Denn ein Waschgang bei niedrigen Temperaturen verbraucht viel weniger Energie als eine Kochwäsche bei 90 Grad, und das Ergebnis ist mehr oder weniger das gleiche. Wichtig ist nur, dass Sie das richtige Waschmittel verwenden. Übermäßige Hygienemaßnahmen sind in der Regel nicht notwendig. Nur wenn ein Familienmitglied krank ist, empfiehlt es sich, die Wäsche etwas heißer zu waschen.



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