Fehler beim Aufstellen des Ventilators

Im Hochsommer gilt der Ventilator vor allem bei jenen als regelrechter Lebensretter, die in Dachgeschosswohnung und Co. leben. Oft passieren beim Aufstellen des Gerätes jedoch Fehler, sodass die Luft im Raum kaum kühler wird. Das gilt es zu beachten.

Falscher Standort?

Damit der Ventilator Wirkung zeigt, ist es wichtig, ihn am richtigen Standort zu platzieren. Ideal ist dafür die Schattenseite der Wohnung, etwa zum kühlen Innenhof ausgerichtet. Da die Räume dort kühler sind, pustet der Ventilator so frischere Luft in die wärmeren Zimmer. Beim Aufstellen sollte man die Sonnenseite vermeiden, da sich sonst die warme Luft in der ganzen Wohnung verteilt.

Fenster nebenbei öffnen?

Wenn tagsüber extreme Hitze herrscht, hat der Ventilator in Fensternähe nichts verloren. Die Fenster gilt es zudem geschlossen zu halten, sonst gelangt die warme Luft in den Innenraum und wird durch den Ventilator in die gesamte Wohnung gepustet. Die Fenster stattdessen lieber verdunkeln.

Falsche Neigung?

Während kältere Luft eher am Boden bleibt, steigt die wärmere Luft nach oben. Der Ventilator kann deshalb im Regelfall besser für etwas Abkühlung sorgen, wenn er am Boden aufgestellt und schräg nach oben geneigt wird. Die kalte Luft wird so nach oben gepustet.

Über Nacht laufen lassen?

Wer seinen Ventilator über Nacht im Schlafzimmer anlässt, riskiert, sich zu verkühlen. Darüber hinaus wirbelt er Staub und Pollen auf, die man nachts einatmet, was vor allem Allergiker zu spüren bekommen. Lieber am späten Abend kräftig durchlüften und den Ventilator dann in Fensternähe laufen lassen, sodass die frische Luft durch die Wohnung gepustet wird.

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