Hugh Grant zweifelte an Renée Zellweger als ‘Bridget Jones’

Vor fast 20 Jahren war Renée Zellweger (51, “Judy”) zum ersten Mal in ihrer Paraderolle der etwas tollpatschigen Britin “Bridget Jones” im ersten Teil der Reihe, “Schokolade zum Frühstück” (2001), zu sehen. Seitdem spielte sie die beliebte Figur noch zwei weitere Male – in “Am Rande des Wahnsinns” (2004) und “Bridget Jones’ Baby” (2016). Ihr Filmpartner Hugh Grant (60, “Notting Hill”) verriet nun in der neuen BBC2-Dokumentation “Being Bridget Jones”, dass er zu Beginn nicht zu hundert Prozent von ihrer Besetzung überzeugt war. Der Grund: Zellwegers texanische Wurzeln.

” data-fcms-embed-type=”glomex” data-fcms-embed-mode=”provider” data-fcms-embed-storage=”local”>An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt (glomex). Sie können sich Inhalte dieses Anbieters mit einem Klick anzeigen lassen und wieder ausblenden.Anzeige für den Anbieter glomex über den Consent-Anbieter verweigert

Sie klang wie Prinzessin Margaret

“Es gab da einen Skandal, ‘Warum ist es keine britische Schauspielerin?'”, erinnerte sich der 60-Jährige “Variety” zufolge in der Sendung. Er selbst habe Zellweger damals nicht gekannt und: “Eine Texanerin, die einen britischen Charakter spielt, das erschien ziemlich weit hergeholt.”

Den ersten Versuch der US-Amerikanerin, mit einem britischen Akzent zu sprechen, empfand Grant, der in der Reihe den notorischen Fremdgänger Daniel Cleaver spielt, dann als “gut”. Wie das Magazin “Elle” schreibt, war er jedoch gleichzeitig aufgeschreckt von dessen Ähnlichkeit mit der Sprechweise der bereits verstorbenen Prinzessin Margaret (1930-2002) – der Schwester von Queen Elizabeth II. (94). Zellweger wurde dann geraten, ein wenig lockerer zu werden, woraufhin sie eine Woche später einen perfekten Akzent gesprochen habe.

Moderne Version von “Stolz und Vorurteil”

Die “Bridget Jones”-Filme basieren auf dem Roman “Bridget Jones’ Diary” von Autorin Helen Fielding (62). Die Handlung ähnelt einer modernen Version des Literaturklassikers “Stolz und Vorurteil” von Jane Austen (1775-1817). Neben Zellweger und Grant gehört der britische Schauspieler Colin Firth (60, “Kingsman: The Secret Service”) zu den Hauptdarstellern. Er verkörpert den Anwalt Mark Darcy, der wie Grants Figur Cleaver ebenfalls um die Gunst von Bridget buhlt.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Agentur spot on news. Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an [email protected]

Quelle: Lesen Sie Vollen Artikel