Krebspatient Quinn darf Haus nicht verlassen – so heitern ihn seine Nachbarn auf

Im Februar bekam der kleine Quinn aus Boston die Schreckensdiagnose Medulloblastom. Ein bösartiger Tumor wuchert in seinem Kleinhirn. Bei einer Operation konnten 95 % des Tumors entfernt werden, doch der Dreijährige muss zudem eine Chemotherapie machen und wartet auf eine Stammzellentransplantation. Um eine Infektion zu verhindern, darf Quinn aktuell nicht das Haus verlassen. Dass 24 Stunden ganz schön lang werden können, wenn man ans Zimmer gefesselt ist, das weiß auch Quinns Mutter Tara. Deshalb organisierte sei etwas ganz Besonderes für ihren kranken Sohn.

Nachbarn werden zum Unterhaltungsprogramm

Ein bisschen Ablenkung und Unterhaltung hatte Tara Waters für den kleinen Quinn im Sinn, als sie ihre Kollegen, Nachbarn und Freunde bat, ab und an vor Quinns Fenster vorbeizuschauen. Mit dem, was sie sich einfallen ließen, hätte sie wohl niemals gerechnet. 

Some talented ladies cheering up Quinnie by cheering him on!!Such talent out of such nice kids!!Thank you girls for stopping by!

Denn seitdem gibt es kaum eine Stunde, in der niemand vor dem Fenster etwas aufführt. Ob lustige Faxen, ein Mini-Theaterstück, eine Tanzeinlage, Superman-Performance oder ein Auftritt eines grünen Dinosauriers, ein Ständchen mit einer Gitarre oder eine akrobatische Einlage – den Freunde der Familie ist keine Aktivität zu absurd, um Quinn damit nicht ablenken zu wollen. 

Today Quinn got a visit from some very special kids, this past weekend instead of playing in a sprinkler or swimming in…

Kleiner Kämpfer

Denn Quinns Weg zur Genesung ist noch lang. Viele Krankenhausaufenthalte hat der Dreijährige bereits hinter sich gebracht, inklusive Stammzellenbehandlung und Chemotherapie. Im Moment wartet er auf eine Stammzellentransplantation – keine leichte Zeit für den kleinen Dreikäsehoch, der eigentlich nur eins will: leben!

Verwendete Quelle: Facebook

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