Tom Hanks Sohn Chet: Der Impfgegner schockt mit irrem Ausraster

Dieser Corona-Ausraster von Tom Hanks Sohn provoziert

Ob sich Tom Hanks (65) jetzt in Grund und Boden schämt? Sein Sohn Chet (31) provoziert jetzt mit einem schrägen Ausraster und wettert gegen die Corona-Impfung und Schutzmaßnahmen.

So harmlos beginnt Chets verrückter Wut-Anfall

Sein Video auf Social Media startet lammfromm, doch Chet entpuppt sich dann als Wolf im Schafspelz. „Hey Leute, ich war bisher gespalten bei diesem Thema, deswegen habe ich bisher nicht darüber gesprochen. Aber mit den steigenden Zahlen ist es mir wichtig zu sagen: Ich habe mir den Impfstoff geben lassen. Ich denke, jeder sollte das machen. Als Amerikaner sollten wir den Sc***ß unter Kontrolle kriegen“, beginnt der Sohn des Schauspiel-Stars in ruhigem, sachlichen Ton. Nur um dann völlig durchzudrehen! Denn seine Worte bis zu diesem Punkt sind nichts als Lüge.

Diese vermeintliche Haltung war nämlich nur vorgespielt, für den Überraschungseffekt. Denn Chet hat in Wahrheit null Verständnis für Schutzmaßnahmen und redet plötzlich wie der übelste Impfgegner daher. Dann startet er im Video einen verrückt anmutende Wut-Tirade und brüllt: „Psych, bitch! Wenn es nicht kaputt ist, reparier’s nicht! Ich hatte nie Covid. Die stechen mich nicht mit der muttergef***ten Nadel. Das ist die muttergef***te Grippe. Kommt da mal drüber hinweg!“

Bei seiner irren Ansage schreit Chet und ereifert sich, stolpert über seine Worte, ist vor Zorn und Frust manchmal kaum zu verstehen. Aggressiv poltert er, die, die krank seien, sollten einfach zu Hause bleiben. Aber das sagt er nicht aus Sorge um seine Mitmenschen. „Warum arbeiten wir um euch herum? Wenn ihr eine Gefahr seid, bleibt mit euren Är***en drinnen. Ich bin es müde, eine muttergef***te Maske zu tragen.“ Nicht nur ist seine Aussage absolut unverantwortlich und egoistisch, sein Vater dürfte sich in Grund und Boden schämen. Denn der hat eine ganz andere Haltung.

Chets Vater Tom Hanks erkrankte an Corona

Tom Hanks erkrankte selbst an Corona. Gegenüber Maßnahmengegnern hat er bereits klar Stellung bezogen. Es gebe „eigentlich nur drei Dinge, die wir tun können […]: eine Maske tragen, Social Distancing betreiben und Händewaschen.“ Es sei doch alles „so simpel, so einfach“. Und wer das nicht hinkriege, solle sich schämen, so die Hollywood-Legende. Makaber, dass ausgerechnet sein eigener Sohn nun scheinbar zu jenen Menschen gehört.

Und es ist nicht das erste Mal, dass der Mann seinem Vater Sorgen bereitet. Drogenmissbrauch ziert Chets Vergangenheit, einst machten sogar Vermissten-Gerüchte umihn die Runde. Bleibt Tom nur zu wünschen, dass sein Spross sich eines Tages vielleicht doch noch ändert. (nos)



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