Brian Wilson distanziert sich von „Beach-Boys“-Konzert für Trump-Wahlkampf

Brian Wilson hat sich von einem Auftritt der „Beach Boys“ bei einer Benefizveranstaltung für Donald Trump distanziert. Die legendäre Band trat bei einer Spendenaktion für den amtierenden US-Präsidenten Donald Trump in Kalifornien auf. Doch nicht alle der ehemaligen Gründungsmitglieder haben von diesem Auftritt gewusst.

In einem Interview mit dem Branchenmagazin „Variety“ distanzierten sich sowohl Brian Wilson als auch Al Jardine von der umstrittenen Wahlkampf-Unterstützung. Ein Sprecher der beiden stellte klar: „Wir haben absolut nichts mit der Trump-Benefizveranstaltung heute in Newport Beach zu tun. Null. Wir wussten nicht einmal davon und waren sehr überrascht, darüber in der ‚Los Angeles Times‘ zu lesen“.

Die Zeitung hatte zuvor über das anstehende Konzert und den dazugehörigen Ticketverkauf berichtet: Demnach seien die Karten zu der Veranstaltung für 2.800 bis 150.000 Dollar pro Person angeboten worden. Verantwortlich für den Auftritt ist der aktuelle Kopf der Band, Mike Love. Der Sänger hatte bereits in früheren Jahren seine Unterstützung für Trump offen kundgetan.

Foto: (c) Andrew Evans / PR Photos

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