Christine And The Queens unterstützt #MeToo-Bewegung

Christine And The Queens möchte, dass Frauen in der Musikindustrie „respektiert“ werden. Die 32-Jährige hat eine lange Erklärung in den sozialen Medien veröffentlicht, um die #MeToo-Bewegung in ihrer Heimat Frankreich zu unterstützen. Ein Teil ihrer Botschaft lautet: „Jeder von uns hat eine mehr oder weniger schwache Form von Belästigung erlebt, sexistische Äußerungen, wie alle unsere Schwestern, die in Büros gehen, spät nachts nach Hause kommen und in Berufen arbeiten, die sich radikal von unseren unterscheiden.“

Christine schrieb weiter, dass sie mit allen Frauen zusammenstehe und forderte das Ende der patriarchalischen Gewalt: „Ich bin der Verbündete aller meiner Schwestern, wo immer sie in ihren eigenen Verpflichtungen oder Überzeugungen sind. Ich stehe in Solidarität mit denen, die sprechen und denen, die beschließen, ihre Fäuste zu ballen. Wenn Gewalt systemisch ist, schafft sie auch eine Familie. In der Stille, ohne uns zu sehen, in der Ferne, lebendig oder tot, kennen wir uns.“

Übrigens: Heute vor drei Jahren (05.10.2017) berichtete die „New York Times“ erstmals vom Verdacht der sexuellen Belästigung eines gewissen Harvey Weinstein. Der Start einer Welle von weiteren Vorwürfen in- und außerhalb Hollywoods. Daraus resultiert die #metoo-Debatte.

Foto: (c) Landmark / PR Photos

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