Ella Mai: „Ich bin ein Gewohnheitsmensch“

Ella Mai glaubt, dass der Corona-Lockdown ihrer Kreativität geholfen haben könnte. Die 25-jährige Sängerin musste in den letzten Monaten aufgrund von Sicherheitsmaßnahmen in einem eingeschränkten Umfeld aufnehmen, aber für Ella war das kein Problem.

Gegenüber „Billboard“ sagte sie: „Ehrlich gesagt, abgesehen von der Tatsache, dass ich nicht ins Studio gehen konnte und wenn, dann war ich unter verschiedenen Maßstäben. Es durfte nur eine bestimmte Anzahl an Personen in einem Raum sein, um sicher zu sein. Aber das war es auch schon. Meiner Kreativität hat es vielleicht tatsächlich geholfen.“ Für Ella ist es wichtiger, immer am gleichen Ort zu sein. Dabei ist die Zahl der Personen, die dabei sind, nicht entscheidend. Sie sagte weiter: „Es beeinflusst mich nicht, ob in einem Raum nur die gleichen drei oder vier Menschen sind. Ich muss nicht irgendwo am Strand sein, weil ich ein Gewohnheitsmensch bin. Wenn ich also im selben Raum sein kann und genau weiß, wo sich alles befindet, fühle ich mich ein bisschen wohler, als jeden Tag an einem anderen Ort zu sein. Die Pandemie hat mich in keiner Weise kreativ beeinflusst.“

Am 02. Oktober hat Ella Mai übrigens ihre neue Single „Not Another Love Song“ veröffentlicht.

Foto: (c) Meeno / Universal Music

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