Helene Fischer vergleicht Babynews und Silbereisen-Trennung

Eine Schwangerschaft ist etwas sehr Intimes, was man am liebsten erst mit den eigenen Liebsten teilt. Doch bei Helene Fischer wurde die frohe Botschaft von anderen publik gemacht. Das erinnert sie an Florian Silbereisen.

Dass jemand aus ihrem Umfeld etwas so Intimes an die Medien weitergegeben haben muss, erschüttert die „Atemlos“-Interpretin noch immer. Und es gibt Parallelen zum Beziehungsende mit Ex-Freund Florian Silbereisen. „Ich kann mir bis heute nicht vorstellen, wer das sein könnte. Da muss es irgendjemanden geben in unserem Umfeld, der plaudert“, berichtet die Schlagerqueen, die gerade mit Freund Thomas Seidel ihr erstes Kind erwartet, in einem Gespräch mit der „Zeit“.

„Die Geschichte holt mich wieder ein“

„Die Geschichte holt mich auch hier wieder ein“, so die Künstlerin. Gemeint ist das Liebes-Aus mit Florian Silbereisen, welches 2018 publik wurde, weil sie bei der Aufzeichnung ihrer „Helene Fischer Show“ über das Ende einer Liebe sprach und somit erneut die Medien aufmerksam wurden. „Wir hatten dasselbe Spiel bei der Trennung von mir und Florian. Auch da wollten wir eigentlich gerne noch warten, bis wir damit an die Öffentlichkeit gehen, auch hier hat man uns verraten.“

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Silbereisen und Fischer führten gut zehn Jahre lang eine Beziehung, galten für viele als das Traumpaar des deutschen Showbusiness. Nachdem ihre Trennung raus war, wurde bekannt, dass die Sängerin mit dem Tänzer Thomas Seitel liiert ist.

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