Amira Pocher: "Es war eine absolute Katastrophe"

Die Flutkatastrophe hat auch Oliver und Amira Pocher getroffen. Aktuell wohnen sie im Haus von Pietro Lombardi. Nun spricht die Moderatorin über das Ausmaß der Zerstörung ihres Hauses.

„Ich dachte, ihr hattet nur Wasser im Keller. Wird jetzt das Haus renoviert?“, lautete eine anonyme Frage an die Moderatorin. „Ab einem gewissen Zeitpunkt war es nicht mehr möglich, gegen das Wasser anzukämpfen und es strömte bis ins Erdgeschoss“, entgegnete sie schriftlich in ihrer Story, die sie mit ihren knapp 950.000 Followern teilt. Im Hintergrund zeigte die 28-Jährige Aufnahmen der zerstörten Einrichtung.

Amira Pocher: „Es war eine absolute Katastrophe“

„Es war eine absolute Katastrophe“, stellte sie klar. Da Menschen in den Fluten ums Leben gekommen seien, haben die Pochers ihren eigenen Verlust jedoch nicht „an die große Glocke hängen“ wollen. „Dass wir nicht ‚jammern‘ wollen“, sei Grund gewesen, weshalb der Komiker und seine Familie lange über ihre Situation schwiegen.

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Als das Wasser immer weiter anstieg, habe die 28-Jährige einen Entschluss gefasst. „Ich habe dann nur noch meine Kinder und ein paar Klamotten gepackt und lief barfuß die Straße entlang, um uns ins Hotel zu retten“, erzählte sie. Auch ihre Nachbarn habe es schwer getroffen. „Selbstverständlich haben wir auch unsere Hilfe angeboten“, betonte der TV-Star.

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