Aussagen im Ghislaine-Maxwell-Fall sind unter Verschluss

Einige Details über den Fall von Ghislaine Maxwell (59) werden nicht mehr nach außen dringen. Die Unternehmerin wurde im vergangenen Sommer aufgrund ihrer Verwicklungen in den Sexskandal um Jeffrey Epstein (✝66) festgenommen. In den vergangenen Monaten sind auch immer wieder Informationen über das Gerichtsverfahren veröffentlicht worden. Doch damit ist nun teilweise Schluss: Einige Punkte in den Akten sollen nicht für die Öffentlichkeit geeignet sein.

Laut The Sun hat die verantwortliche Richterin Alison J. Nathan Maxwells Anwalt zugestimmt, bestimmte Gerichtsdokumente nicht mehr an die Presse weiterzugeben. Demnach werden einige Aussagen der Befragungen geschwärzt, da sie zu sehr in die Privatsphäre der Befragten eingreifen und zu “schmutzig” seien. Sie würden lediglich zu einer reißerischen Berichterstattung des Falls in den Medien führen.

Die Angeklagte sitzt aktuell in New York hinter Gittern und erwartet ihren Prozess. Ende vergangenen Jahres hatte ihre Familie versucht, sie mithilfe einer Kaution in Millionenhöhe freizubekommen. Doch die Richterin hatte den Antrag laut The Guardian abgelehnt.


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