"Bauer sucht Frau": Verliert Schäfer Heinrich jetzt sein Zuhause?

Alles ist zerstört

Schwerer Schlag für “Bauer sucht Frau”-Star Schäfer Heinrich.

Auch ihn traf die schwere Unwetterkatastrophe, seit Tagen stehen Höfe und Wiesen in seiner Heimat unter Wasser.

Den Schaden beziffert Schäfer Heinrich schon jetzt auf mindestens 10.000 Euro.

“Bauer sucht Frau”-Star Schäfer Heinrich, 54, sieht gerade alle seine Felle davonschwimmen – und zwar wortwörtlich …

“Bauer sucht Frau”: Unwetterkatastrophe trifft Schäfer Heinrich

Das Unwetter in Westdeutschland hat zahlreiche Menschen das Zuhause gekostet – auch Schäfer Heinrich zählt zu den Betroffenen. Der “Bauer sucht Frau”-Liebling könnte dank der Jahrhundert-Flut alles verlieren.

Meine Gerste und Hafer auf den Feldern werden vom Sturm zerdrückt. Ich kann sie nicht ernten und dreschen, weil sie zu nass sind und platt am Boden liegen,

erklärt er der “Bild”-Zeitung besorgt.

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Schäfer Heinrich: “Mein ganzes Geschäft ist zerstört”

Nachdem er wegen der weltweiten Corona-Krise schon Probleme beim Verkauf seiner Osterlämmer hatte und auch nicht auf Mallorca mit seinen Songs auftreten konnte, könnte jetzt eine weitere wichtige Einnahmequelle wegfallen. “Meine ganze Ernte ist dadurch gefährdet. Hier sind 200 Liter Regen gefallen, das gab es noch nie. In den letzten Jahren hat mir schon die schwere Dürre zu schaffen gemacht, jetzt ist es der Regen. Wenn das so weitergeht, ist mein ganzes Geschäft zerstört“, offenbart er.

Denn eigentlich würde Schäfer Heinrich jetzt die Früchte seiner harten Arbeit ernten. Doch abgesehen von den Schwierigkeiten, die das Ernten der durchnässten Getreidesorten mit sich bringt, hat er noch ein weiteres Problem. Er kann das feuchte Korn schlecht lagern. Und es zu trocknen, ist nicht nur sehr aufwendig, sondern auch teuer. Der Horror für Heinrich, der damit auch seine Tiere versorgen muss.

Das Futter für die Schafe vermischt sich mit dem Dreck und Schlamm, meine Schafe bekommen dadurch Darm- und Magenprobleme. Daran können sie eingehen.

Dem 54-Jährigen bleibt wohl nur noch, abzuwarten und auf das Beste zu hoffen …

Artikel aus der aktuellen IN-Printausgabe von NS

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