Bindi Irwin: Ihr Papa Steve (†) wäre ein toller Opa gewesen

Gerne hätte Bindi Irwin (23) diesen Lebensabschnitt mit ihrem Vater geteilt. Vor über 15 Jahren starb „Crocodile Hunter“ Steve Irwin (✝44), nachdem er bei Unterwasseraufnahmen von einem Stachelrochen verletzt worden war. Als seine Tochter im März zum ersten Mal Mutter wurde, glaubte diese nicht nur, dass ihr Papa während der Geburt bei ihr war, sondern auch, dass die kleine Grace in ihrem Opa einen ganz besonderen Schutzengel hat. Außerdem ist Bindi überzeugt: Steve wäre ein ganz hervorragender Großvater gewesen!

Mit Page Six sprach die 23-Jährige über ihren Vater und malte sich aus, wie sich der Dokumentarfilmer als Opa geschlagen hätte: „Erst mal würden wir Grace nie zu Gesicht bekommen. Er wäre immer unterwegs, um ihr alles zu zeigen.“ Schon von seinen eigenen Kindern sei der Tierschützer völlig begeistert gewesen. „Ich weiß, dass er ein großartiger Großvater und absolut verliebt in Grace gewesen wäre. Das sind wir alle“, betonte Bindi. Auch ihre Mutter, Steves Witwe Terri (57), ist sich sicher, dass ihr Mann stets mit der Kleinen im familieneigenen Zoo unterwegs gewesen wäre.

Mit ihrem Namen trägt Grace Warrior Irwin Powell ihren Großvater aber für immer bei sich. „Ihr Zweitname ist ein Tribut an meinen Vater und sein Erbe!“, hatte Bindi nach der Geburt via Instagram verkündet. Den Begriff „Wildlife Warrior“ – auf Deutsch: Krieger für die Wildtiere – hatte Steve damals ins Leben gerufen.

Quelle: Lesen Sie Vollen Artikel