Brian May: "Schreckliche Tage" mit Corona-Infektion

Den Queen-Gitarristen Brian May hat es erwischt: Er hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Erst einmal ein großer Schreck für den Musiker. Wie es ihm sieben Tage nach dem positiven Test geht, verrät er nun. 

Für ihn seien es „wirklich schreckliche Tage“ gewesen, aber es gehe ihm gut und er wolle „kein Mitleid“ von seinen Fans. Stattdessen appelliert er: „Bitte passt da draußen auf, liebe Leute. Dieses Ding ist unglaublich ansteckend. Ihr wollt nicht, dass es euer Weihnachten durcheinanderbringt.“

In weiteren Posts berichtet May von dem Verlauf seiner Corona-Infektion. Positiv getestet wurde er demnach offenbar vor einer Woche. „Tag sieben – und es scheint mir, dass die positive Linie heute weniger stark ist“, schreibt er zu einem Selfie, auf dem er müde wirkt, aber dennoch in die Kamera lächelt. „Ich habe das Gefühl, dass mein Immunsystem mit der enormen Hilfe von drei Pfizer-Impfungen jetzt den Kampf gegen den Eindringling gewinnt. Also keine Angst, es gibt ein Leben nach Covid“, so der Gitarrist.

„Schlimmste Grippe, die man sich vorstellen kann“

In einem weiteren Clip spricht er ausführlich über seine Krankengeschichte und berichtet davon, dass er sich wohl auf einer Feier angesteckt habe, die wie eine „sichere Angelegenheit“ gewirkt habe. Die Covid-Infektion habe sich für ihn wie „die schlimmste Grippe, die man sich vorstellen kann“, angefühlt. Er hätte die Menschen verschreckt, wenn er sich in seinem Zustand auf Instagram gezeigt hätte, betont May. Er habe sich jedoch sowieso kaum aus dem Bett bewegen können.

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Inzwischen, so erklärt May, fühlt er sich aber „sehr gut“. Ohne die dreifache Impfung würde es ihm heute ganz anders gehen, ist sich der Musiker sicher und appelliert an seine Follower, sich unbedingt impfen zu lassen, sofern dies noch nicht geschehen ist.

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