Cheyenne Ochsenknecht in Sorge um Baby Mavie

Im März ist der Promispross zum ersten Mal Mutter geworden. Nun musste Cheyenne Ochsenknecht um die Gesundheit ihrer Tochter bangen und suchte aus Verzweiflung sogar ein Krankenhaus auf.

„Meine Nerven sind am Ende“

Trotzdem hält sie ihre Fans mit Fotos und Storys regelmäßig über ihren Mama-Alltag auf dem Laufenden. Zuletzt wurde es allerdings etwas ruhiger auf ihrem Profil, denn Cheyenne musste bange Stunden durchstehen. „Meine Nerven sind seit zwei Tagen am Ende“, berichtete die Tochter von Natascha und Uwe Ochsenknecht nun. Der Grund: Baby Mavie ist krank. „In der Nacht von Samstag auf Sonntag fing sie an, komische Geräusche von sich zu geben“, schildert Cheyenne. Da aktuell viele Babys an Bronchitis oder dem RS-Virus erkranken, sei sie „auf direktem Weg in die Klinik gefahren“.

Mit der Untersuchung zeigte sich die 21-Jährige allerdings nicht ganz zufrieden. Zurück zu Hause ging es ihrer Tochter immer schlechter – und die junge Mutter wurde immer verzweifelter. „Als Mavie von gestern auf heute Nacht meiner Meinung nach zweimal fast an ihrem Schleim erstickt ist, habe ich ihrem Kinderarzt geschrieben“, so Cheyenne weiter. 

Der Doktor bestätigte auch gleich, dass der verschriebene Hustensaft keine gute Idee gewesen sei und checkte Mavie noch einmal gründlich durch. „Die Diagnose: stark verschleimter oberflächlicher Husten“, berichtete die Cheyenne. Tatsächlich könne es sich aber auch um das RS-Virus mit leichtem Verlauf handeln. 

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Die Sorge bleibt, denn Mavie höre sich nach wie vor an „wie ein Kettenraucher“, erklärte Cheyenne. „Gerade, wenn man zum ersten Mal Mutter ist und das Baby so leiden sieht – auch wenn es ein ganz normaler Husten ist – ist es für mich herzzerreißend, sie so zu hören und zu sehen.“ Nun wolle sie sich ganz auf ihre Kleine konzentrieren. „Unsere Tochter ist unser Ein und Alles und wir hoffen, Mavie wird ganz schnell wieder gesund“, so die Influencerin.  

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