Coronakrise: Peter Maffay: Deutliche Worte in Richtung Wendler und Xavier Naidoo

Peter Maffay hat überhaupt kein Verständnis für die Aussagen seiner Kollegen Xavier Naidoo und Michael Wendler. In einem Podcast erklärt der Sänger, dass sie nicht nur sich selbst schaden würden, sondern auch der Gesellschaft.

Sänger Peter Maffay (71, “Jetzt!”) hat seine Kollegen Xavier Naidoo (49) und Michael Wendler (48) scharf kritisiert. Im “Die Wochentester”-Podcast des “Kölner Stadt-Anzeiger” sagte Maffay im Gespräch mit Politker Wolfgang Bosbach (68, CDU) und TV-Koch Christian Rach (63): “Wer Corona leugnet, schadet nicht nur sich selbst, sondern auch der Gesellschaft.”

Hier gibt es das Album “Peter Maffay und…”

Er selbst würde “denen überhaupt nichts sagen”, halte aber die “Negierung eines bestehenden Problems für völlig falsch”. “Corona ist ein Umstand, den man akzeptieren muss, weil er einfach da ist”, so Maffay weiter. Dies nicht zu sehen, halte er für extrem gefährlich. Mit solchen Leuten zu diskutieren und zu argumentieren, würde aber nichts bringen.

Große Sorge macht ihm vor allem die Lage der Künstlerriege. Diese würde sich seit einem halben Jahr de facto in einem Lockdown befinden. “Im Augenblick stehen viele – Dienstleister genauso wie Künstler – mit dem Rücken an der Wand”, so Maffay. Es gäbe bereits Existenzen, die zusammengebrochen seien. Er vermisse die Anstrengung der Politik, diesen Leuten zu Hilfe zu kommen.

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