Daniel Küblböck wird offiziell für tot erklärt

Vor drei Jahren verschwand Daniel Küblböck. Nach einer Kreuzfahrt wurde er nie wieder gesehen. Jetzt hat ein Gericht entschieden, dass der Sänger für tot erklärt wird. 

Kosten des Verfahrens fallen dem Nachlass zur Last 

Da jede Suche nach dem Musiker erfolglos blieb, erklärte nun das Amtsgericht Passau, Küblböck für tot zu erklären. Zuerst berichtete “Bunte.de” darüber. Demnach sei im Bundesanzeiger auch die offizielle Todeserklärung zu finden. Dort heißt es: “Als Zeitpunkt des Todes wird der 09.09.2018, 08:55 Uhr (Ortszeit) festgestellt.” Weiterhin wird dort festgehalten, dass die Kosten des Verfahrens dem Nachlass zur Last fallen.

Der Vater von Daniel Küblböck hatte zuletzt mehrfach Widerspruch gegen das Verfahren eingereicht. “Wir als Familie möchten nicht, dass Daniel auf diesem Weg für tot erklärt wird. Wenn, dann muss dieser Schritt schon von der Familie eingeleitet werden”, hatte Günther Küblböck im Oktober 2020 der “Bild” mitgeteilt. Der Antrag wurde damals von dem ehemaligen Assistentin Küblböcks gestellt. 

Berühmtheit durch erste DSDS-Staffel 

Daniel Küblböck wurde 2002 / 2003 durch seine Teilnahme an der ersten Staffel der RTL-Castingshow “Deutschland sucht den Superstar” berühmt. Er fiel besonders durch seine schrägen Outfits und seine ungewöhnlichen Inszenierungen auf. Er erreichte hinter Alexander Klaws und Juliette Schoppmann den dritten Platz bei DSDS. 

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2004 war Küblböck in der ersten Staffel von “Ich bin ein Star – Holt mich hier raus” dabei. Auch hier schaffte es der 1985 geborene Niederbayer hinter Costa Cordalis und Lisa Fitz wieder einmal auf den dritten Platz.

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