Darum war sie erleichtert, einen Sohn zu haben

Im März 2021 brachte Emily Ratajkowski, 30, ihr erstes Kind zur Welt. Gemeinsam mit Ehemann Sebastian Bear-McClardfreute sie sich über Söhnchen Sylvester "Sly" Apollo, sieben Monate. In einem aktuellen Interview mit "Elle" verrät sie offen und ehrlich, warum sie froh war, einen Jungen bekommen zu haben.

Emily Ratajkowski: „Ich war so erleichtert“

"Ich wollte ursprünglich eine Tochter, aber als ich herausfand, dass ich einen Sohn bekomme, war ich so erleichtert", gesteht das Model. "Ich glaube, es würde das Thema Sexualisierung und den Umgang damit weit vor der Pubertät mit sich bringen – ich will noch mehr Kinder, also muss ich mich eventuell noch damit auseinandersetzen."

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Sie selbst scheint diese Erfahrung bereits im Kindesalter gemacht zu haben. "Ich habe eine Erinnerung: Ich machte eine sexy Bewegung an der Wand in der Küche meiner Eltern. Ich war vermutlich in der ersten Klasse und meine Eltern sagten, 'Wo hast du das gelernt?' Ich erwiderte, 'Ich habe es halt gelernt. Das machen Frauen so'", berichtet die 30-Jährige, die gerade ihr Buch "My Body" veröffentlicht hat. 

Emily Ratajkowski und Sebastian Bear-McClard behielten Babygeschlecht für sich

Emily Ratajkowski verkündete im Oktober 2020 in einem Essay für die amerikanische "Vogue" ihre Schwangerschaft. Das Geschlecht wollten die werdenden Eltern bis zur Geburt ihres Kindes nicht preisgeben – aus gutem Grund. "Wenn mein Mann und ich Freunden erzählen, dass ich schwanger bin, ist ihre erste Frage nach 'Glückwunsch' fast immer, 'Wisst ihr, was ihr wollt?'", schrieb sie damals. "Wir antworten darauf gerne, dass wir das Geschlecht nicht kennen werden bis unser Kind 18 ist und es uns es dann wissen lassen wird." Ihre Freunde reagierten darauf meist mit Lachen. "In unserer Aussage steckt aber eine Wahrheit, die auf die Möglichkeiten hinweist, die viel komplexer sind, als die Genitalien, mit denen unser Kind geboren wird: Die Wahrheit, dass wir letztendlich keine Ahnung haben, wer – oder besser gesagt, was – in meinem Bauch heranwächst."




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Bei der Geburt ihres Babys habe sie ganz auf ihren Körper vertraut, erklärt Emily im aktuellen "Elle"-Interview; eine Erfahrung, auf die sie mit Stolz zurückblickt. "… Ich hasse die Vorstellung, dass man Mutter wird und sich alles verändert. Es ist etwas, was ich im Buch thematisiere: Du wirst vom Kind zum Sexobjekt zur Mutter. Aber es war eine der stärksten physischen Erfahrungen", so die in London geborene Amerikanerin. "In einem Raum zu sein und meinem Körper zu vertrauen – obwohl da Leute um mich herum waren, die glauben, es besser zu wissen oder das Recht haben, es irgendwie zu machen – war wahnsinnig wirkungsvoll."

Verwendete Quellen: elle.com, vogue.com, people.com

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