Das war für Dschungel-Mike im Tiny House am schlimmsten

Was fand Mike Heiter (28) im Tiny House am schlimmsten? Drei Tage verbrachte der Dschungelcamp-Anwärter mit Zoe Saip und Frank Fussbroich (52) auf engstem Raum miteinander. Besonders die Toilettensituation stellte für Mike eine Herausforderung dar. Denn man habe nicht nur gehört, was auf dem notdürftigen WC passiert ist – man habe es auch gerochen. Doch der Klogeruch war keineswegs das Schlimmste am Tiny House für den ehemaligen Love Island-Kandidaten…

Viel mehr als die bescheidende Ausstattung der Holzhütte hat den 28-Jährigen etwas anderes noch viel mehr belastet: die Ungewissheit. “Es hat einen mürbe gemacht, weil man nie wusste, was kommt”, erklärte er gegenüber Promiflash. Zwischenzeitlich sei es langweilig gewesen und dann hätte man auf einmal “jede Menge Action” bei den Dschungelprüfungen.

Bei allen drei Ekel-Challenges gelang es dem Reality-TV-Hottie dennoch zu glänzen. Was so leicht aussah, war jedoch eine weitere Herausforderung für ihn, wie Mike gegenüber Promiflash zugab: “Es war für mich alles andere als leicht. Meine Hände haben gezittert und alles.” Seine Überwindung hat sich jedoch ausgezahlt: Mike steht im Halbfinale der Dschungelshow!

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