Emily Ratajkowski: Sie wehrt sich gegen Hater im Netz

Am 8. März wurde der Sohn vonEmily Ratajkowski, 31, und ihrem Ehemann, dem Filmproduzenten Sebastian Bear-McClard, 34, geboren. Auf Instagram zeigt das Model regelmäßig ihren Alltag als frischgebackene Mama und postet gemeinsame Bilder mit ihrem Sohn Sylvester Apollo Bear. Doch genau diese Schnappschüsse Sorgen im Netz immer wieder für Kritik.

Emily Ratajkowski erntet Hasskommentare und löscht Instagram-Bild

Insbesondere unter einem Foto erntete Emily zahlreiche Hasskommentare. Darauf posiert sie im Bikini, ihren Sohn hält sie lässig mit einer Hand auf dem Arm. Seine kleine Badehose hat das gleiche Muster wie Emilys Outfit. Eigentlich ein süßes Foto, doch viele User:innen sind entrüstet darüber, wie das Supermodel ihren Sohn trägt.

In den Kommentaren überschlägt sich die Kritik, Follower:innen werfen der 31-Jährigen vor, keine gute Mutter zu sein und ihr Kind fahrlässig in den Armen zu halten. Nur wenige Tage später löscht Emily Ratajkowski das Foto von ihrem Account.

https://www.instagram.com/p/CO6EC6bMHz7/

Emily an ihre Kritiker:innen: “Schämt euch”

Über einen Monat nach Veröffentlichung des Schnappschusses geht das Model nun darauf ein. In ihrer Instagram-Story spricht Emily über den Hass, dem sie sich seitdem fast täglich ausgesetzt sieht und der sich auf ihre Rolle als Mutter konzentriert. Sie bezieht sich dabei unter anderem auf ein Foto der Sängerin Britney Spears, 39, die vor einigen Jahren mit einem ihrer Söhne auf dem Schoß Auto fuhr.

Damals erntete die Sängerin für die Aktion massenhaft Kritik. "Wir reden darüber, dass wir es als Kultur 'besser machen' müssen", sagt Ratajkowski und fügt hinzu: "Doch währenddessen sind meine Kommentare voll mit schrecklichen Äußerungen, die besagen, dass ich es nicht verdiene, eine Mutter zu sein. Schämt euch alle!"




Sila Sahin + Samuel Radlinger Mit bedingungsloser Liebe lassen sie ihren "Großen" hochleben

Im Anschluss an ihre emotionale Rede spricht Emily über ihre persönlichen Erfahrungen als junge Mutter: "Es ist unglaublich beängstigend, ein Elternteil zu werden. Und niemand verdient es, von Fremden gesagt zu bekommen, dass man eine beschissene Mutter ist". 

Quelle: Lesen Sie Vollen Artikel