Eminems Ex-Frau Kim mit Schnittwunden ins Krankenhaus eingewiesen

Eminems Ex-Frau Kim mit Schnittwunden ins Krankenhaus eingewiesen

Kimberly Ann Scott wurde blutend gefunden

Kimberly Ann Scott (46), die Ex-Frau des Rappers Eminem (48), wurde bereits Ende Juli in ein Krankenhaus eingewiesen. Das berichtet das US-Promi-Portal „TMZ“ unter Berufung auf anonyme Quellen aus dem Polizeiumfeld.

Nach Krankenhausaufenthalt wieder entlassen

Am 30. Juli seien Polizei und Rettungskräfte demnach zu Kims zu Hause im US-Bundesstaat Michigan gerufen worden, nachdem ein Notruf eingegangen war. In diesem sollen die Einsatzkräfte gewarnt worden sein, dass dort womöglich eine Person Selbstmord begehen wolle. Nach Eintreffen der Helfer sei Kim angeblich derart aggressiv gewesen, dass sie festgehalten werden musste.

Es habe demnach gewirkt, als ob Kim sich geschnitten hatte. Sie habe mehrere Wunden auf der Rückseite ihres Beines gehabt und auf dem Boden sei Blut gefunden worden. Die 46-Jährige sei daraufhin sofort in ein Krankenhaus gebracht worden, um untersucht zu werden – auch psychologisch. Es ist derzeit nicht klar, ob sie weitere Hilfe erhält, Kim soll aber bereits wieder entlassen worden sein und sich derzeit erholen.

Kim ist Eminems Jugendliebe

Eminem lernte Kimberly Ann Scott, oftmals nur Kim genannt, bereits im Jugendalter kennen. Die beiden heirateten 1999, die Scheidung folgte 2001. 2006 heirateten sie erneut, aber auch die zweite Ehe endete nach nur wenigen Wochen. Sie haben eine gemeinsame Tochter Hailie, die 1995 geboren wurde. Zudem hat der Rapper Scotts Tochter Whitney (19) und ihre Nichte Alaina (28) adoptiert.

spot on news/tma

Depressionen – diese Beratungsstellen können helfen

Hilfe bei Depressionen zu finden, ist wichtig für Betroffene, aber auch für deren Angehörige und Freunde. Wenn Sie den Verdacht haben, an einer Depression zu leiden, ist es wichtig, dass Sie sich professionelle Hilfe holen. Eine Übersicht mit Beratungsstellen finden Sie hier. Sie können sie online, telefonisch oder persönlich vor Ort erreichen und sich vertrauensvoll an sie wenden, um über psychische Probleme zu sprechen.

Quelle: Lesen Sie Vollen Artikel