Emma Stone und Andrew Garfield: Darum scheiterte ihre Beziehung

Emma Stone und Andrew Garfield hatten sich 2010 bei den Dreharbeiten zu „Spiderman“ kennengelernt und wurden schon bald darauf ein Paar. Erfahrt hier, wieso die Beziehung der beiden scheiterte.

Sie waren eines der schönsten Hollywood-Paare: „La La Land“-Star Emma Stone (32) und „Spiderman“ Andrew Garfield (37) waren von 2011 bis 2015 ein Paar. Die beiden wurden zwar auch nach ihrer Trennung immer wieder zusammen gesichtet, doch sie sollen angeblich nur noch gute Freunde sein.

Emma und Andrew: Keine Zeit für die Liebe

Ein Grund, warum das eigentlich so perfekte Paar sich getrennt hat, soll der Zeitmangel sein, das berichtet „E! News“. Sowohl Emma, als auch Andrew sind erfolgreiche und viel beschäftigte Schauspieler und arbeiteten zeitweise sogar auf verschiedenen Kontinenten. Bei so viel Arbeit bleibt nun mal wenig Zeit für Zweisamkeit und Liebesleben.

Andrew Garfield wollte eine Familie gründen

Ein weiterer Grund, warum das ehemalige Traumpaar nun getrennte Wege geht, soll die unterschiedliche Zukunftsplanung sein. Während Andrew gerne eine Familie gründen würde, will sich Emma scheinbar voll und ganz auf ihre Karriere konzentrieren, wie ein Insider „HollywoodLife“ verriet. Mit seinen Familienplänen soll Andrew Emma stark unter Druck gesetzt haben.

Mittlerweile sind beide wieder in festen Händen: Emma Stone ist seit 2020 mit dem US-amerikanischen Autor und Komiker David Lee McCary verheiratet. Die beiden wurden 2017 ein Paar, Ende 2019 folgte die Verlobung.

Über Andrew Garfield kann nur spekuliert werden. Ihm wurde Ende 2018 ein Verhältnis mit Sängerin Rita Ora nachgesagt, doch bestätigt wurde es nie. Danach soll er Aisling Bea gedatet haben. Ob die beiden ein Paar waren, ist nicht bekannt.

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