Fehlgeburt führte zur Trennung

Es sind traurige Nachrichten, die Saskia Atzerodt, 29, vor wenigen Tagen mit ihren rund 64.000 Followern teilt: Im Oktober vergangenen Jahres erlitt sie eine Fehlgeburt. "Ich bin dankbar für die Wochen, die ich erleben durfte, voller Emotionen, voller Vorfreude und am Ende mit so viel Schmerz verbunden", schrieb sie unter anderem in ihrem herzzerreißenden Posting. Sie wisse, dass sie mit diesem tragischen Erlebnis nicht allein sei. Das ist auch der Grund, warum Saskia mit diesem Thema nun an die Öffentlichkeit geht.

Saskia Atzerodt teilt ihre Geschichte

Am 29. April 2021 wäre der errechnete Geburtstermin für ihr Baby gewesen. Kein Wunder also, dass sich die 29-Jährige erneut mit dem Schmerz über ihren tragischen Verlust auseinandersetzen muss. Bei einer Frage-Antwort-Runde auf Instagram enthüllt sie weitere Details zu den schweren Monaten, die hinter ihr liegen. "Zwei Wochen vorher hatte ich noch den Herzschlag gehört und dann war alles stumm. Diese Stille hat mir so unendlich wehgetan", erinnert sie sich an den Moment, als sie ihr Baby in der elften Woche verlor. "Ich konnte nicht begreifen, wie so was möglich ist." Sie habe davon vor dem Ultraschalltermin nichts gemerkt, habe "keine Blutungen, keine Schmerzen" gehabt. 

https://www.instagram.com/p/CNumoFrB4UZ/

Fehlgeburt reißt dem Model den Boden unter den Füßen weg

Der plötzliche Verlust nimmt Saskia Atzerodt schwer mit, und auch ihre Beziehung leidet darunter. "Wir haben uns drei Monate nach der Fehlgeburt getrennt", erzählt das Model nun. "Ich bin bei der Fehlgeburt in ein Loch gefallen. Ich war in dieser Zeit emotional und oft schnell genervt und dann kam eines zum anderen und es war besser für uns beide, dass wir uns trennen." Sie hätten beide dazu beigetragen, dass es soweit gekommen ist. Ihrem Ex-Partner wünscht sie dennoch "alles Glück der Welt".

Ihre Geschichte nun mit der Welt zu teilen, das Gefühl, damit nicht allein zu sein und der Rückhalt ihrer Fans scheint dem Playmate zu helfen. "Es ist, als würde das Päckchen, das ich trage, nicht mehr ganz so schwer sein."

Verwendete Quellen: instagram.com, rtl.de

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