Frist endet: Wird Daniel Küblböck offiziell für tot erklärt?

Wird sein Tod jetzt etwa offiziell? Vor mehr als zwei Jahren sorgten diese Nachrichten für große Sorge bei den Fans: DSDS-Star Daniel Küblböck (35) war während einer Kreuzfahrt spurlos verschwunden. Seit der Nacht zum 9. September 2018 gilt der Sänger zwar als vermisst – für tot erklärt wurde er bisher aber noch nicht. Das dürfte sich jetzt aber ändern: Ein Unbekannter hatte kürzlich beantragt, den Tod des Musikers offiziell bestätigen zu lassen. Vor wenigen Tagen ist jetzt die Frist zum Widerspruch gegen den Antrag abgelaufen – gilt Daniel dadurch schon als “verstorben”?

Bis zum 25. September 2020 hatte der Vermisste Zeit, sich bei der zuständigen Behörde zu melden. Andernfalls solle sein Tod offiziell bestätigt werden – das ging aus Dokumenten des Passauer Amtsgerichts im August hervor. Was nach Ende dieser Meldefrist passiert, war bis dato aber noch nicht bekannt. Laut eines Berichtes der Berliner Zeitung erklärte eine Sprecherin jetzt, dass die Todeserklärung nicht automatisch zum Ende des vorgesehenen Datums erfolge, sondern noch etwas Bearbeitungszeit in Anspruch nehme: Der Vorgang müsse zunächst vor Gericht geprüft werden.

Daniels Familie ist von dem Vorhaben unterdessen überhaupt nicht begeistert. “Ich bin schlichtweg entsetzt darüber, dass das passieren konnte. Das hat mit der Familie gar nichts zu tun. Dieser Antrag wurde von einer fremden Person gestellt, die mit Daniel und uns nur entfernt was zu tun hat”, ärgerte sich Günther Küblböck gegenüber Bild. Der Vater des TV-Stars sei nicht damit einverstanden, dass sein Sohn für tot erklärt werden soll.


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