Hätten die Royals Herzogin Meghan mehr unterstützen können?

Hat Herzogin Meghan (41) das königliche Leben mit einem roten Teppich verwechselt? Die US-Amerikanerin war von Beruf Schauspielerin, als sie 2016 ihren Prinz Harry (38) kennenlernte. Zwei Jahre später läuteten die Hochzeitsglocken und ein weiteres Jahr später kam Sohnemann Archie Harrison (3) zur Welt. Anfang 2021 folgte der Super-Gau: der Megxit. Meghan und Harry ließen ihr königliches Leben hinter sich und wanderten in die USA aus. Jetzt glaubt ein Experte den wahren Grund zu kennen, weshalb Meghan sich bei den Royals nie richtig einfand!

Duncan Larcombe, Royal-Experte bei Fox News, meint zu wissen, dass Meghan den Unterschied zwischen einem Leben als Prominente und dem in einer Königsfamilie wahrscheinlich nie verstanden habe, weil die Monarchie sie bei dem Übergang nicht gut genug unterstützt habe. Die Aufgabe der Erfüllung einer Pflicht sei an ihr vorbeigegangen. Bei dem Besuch eines roten Teppichs stehe man als prominente Person selbst im Fokus, als Royal sei das jedoch anders: „Wenn man als Royal auf dem roten Teppich steht, geht es um die Menschen, die man treffen will, man tut es aus Pflichtgefühl“, erklärte Duncan.

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