Heino hat Ärger mit dem Finanzamt

Bei Sänger Heino will der Stress gerade nicht weniger werden. Erst vor Kurzem hatten er und seine Frau Hannelore Ärger mit einer ehemaligen Vertrauten. Jetzt geriet der Sänger mit dem Finanzamt aneinander. 

Heino musste 150.000 Euro nachzahlen 

Darauf angesprochen erklärt Heino der Zeitung jetzt: “Es ist richtig, dass ich eine Steuerprüfung hatte und 150.000 Euro ans Finanzamt nachzahlen sollte.” Er habe die Summe beglichen und gleichzeitig Einspruch erhoben. 

Das Finanzamt warf dem Künstler geldwerten Vorteil vor. Im Jahr 2013 soll er sein Tour-Auto auch privat genutzt haben. Dabei handelt es sich um das sogenannte “Heino-Mobil”, eine Mercedes S-Klasse mit einem Totenkopf. Das Auto sei Heino von seinem Tour-Veranstalter von einer Mietwagenfirma zur Verfügung gestellt worden. Er selbst habe es aber nie gefahren, versichert Heino. Er sei damit nur zu seinen Auftritten gefahren worden.

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Auch andere Vorwürfe habe der Volksmusiker zurückweisen können, weswegen ihm das Finanzamt “den größten Teil” der Nachzahlung zurückerstattete. Außerdem stellt Heino klar: “Wenn ich kein Geld hätte, wäre Jutta bestimmt nicht so scharf auf mein Erbe gewesen.”

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