Herzogin Kate: Erstes Treffen mit Meghan – ihre Reaktion spricht Bände

Hat der Eindruck getäuscht?

Das Verhältnis zwischen den Herzoginnen Meghan (l.) und Kate gilt als schwierig.

Meghans Anschuldigungen im Oprah-Interview sollen Kate schwer getroffen haben.

Umso verblüffender ist nun, was über das Verhältnis der beiden ans Licht kommt.

Herzogin Kates, 39, Verhältnis zu Schwägerin Meghan, 40, gilt als extrem angespannt. Doch ein Interview zeigt, dass das nicht immer so gewesen sein kann.

Herzogin Kate: Schwer getroffen von Meghans Anschuldigungen? 

Herzogin Kate dürfte unter den Royals wohl diejenige gewesen sein, die das Enthüllungs-Interview von Harry und Meghan bei Oprah Winfrey am härtesten getroffen hat. Denn sie war eines der wenigen Mitglieder der Königsfamilie, die die Sussexes dort namentlich beschuldigten, Meghan Unrecht getan zu haben. Die ehemalige Schauspielerin sagte im Talk mit Oprah Winfrey, dass in der Presse eine falsche Geschichte über sie kursiert habe.

Der Aufhänger: eine tränenreiche Auseinandersetzung bei der Anprobe für die Kleider der Blumenmädchen vor Harrys und Meghans Hochzeit. In der Presse lautete die Geschichte damals, Meghan habe Kate während eines Streits zum Weinen gebracht. Gegenüber Oprah Winfrey sagte die Herzogin von Sussex jedoch, es sei genau andersrum gewesen: Sie selbst habe wegen Kate geweint. Harrys Frau ging dabei sogar noch einen Schritt weiter und berichtete, Kate habe ihren Fehler eingesehen und sich hinterher aufrichtig bei ihr entschuldigt. Einen Kommentar vom Palast gab es dazu nicht. Doch wer auch immer am Ende recht hat, eines steht fest: Einfach ist das Verhältnis von Meghan und Kate definitiv nicht. Doch das war nicht immer so. 

Herzogin Kate: Angespannte Situation 

Denn ursprüngliche schienen Meghan und Kate sich eigentlich gut zu verstehen, so hatte man jedenfalls aus Außenstehender den Eindruck. Mehr noch: Prinz William, Herzogin Kate, Herzogin Meghan und Prinz Harry galten eine Zeit lang als die “fantastischen Vier”, waren oftmals zusammen bei offiziellen Anlässen zu sehen. Doch das scheint spätestens nach dem Oprah-Interview, in dem Harry und Meghan so kräftig gegen die ganze Königsfamilie austeilten, inzwischen undenkbar zu sein.

Hatten Fans der britischen Royals durchaus die Hoffnung gehabt, dass sich die Situation zwischen den Sussexes auf der einen und den Cambridges auf der anderen Seite wieder entspannen könnte, etwa bei Prinz Philips Beerdigung im April, wurde diese inzwischen jäh enttäuscht. Umso schmerzhafter ist es nun, wenn man daran zurückdenkt, dass das Verhältnis der beiden Prinzen und ihrer Frauen einst wirklich herzlich gewesen sein muss. Dass das so war, haben Meghan und Harry selbst in einem Interview bestätigt.

Mehr zu Herzogin Kate liest du hier: 

  • Herzogin Kate: Verblüffende Entscheidung – wegen Charlotte  

  • Prinz Harry: Jetzt hasst er Herzogin Kate 

  • Meghan Markle: Gefahr für Kate? “Sie kann ihrem guten Ruf schaden” 

 

Herzogin Kate: So reagierte Meghan 

In ihrem Verlobungsinterview, dass du Sussexes im November 2017 gab, erzählte Harry von den Anfängen seiner Beziehung mit Meghan. “Es war aufregend, ich meine … Ich hab sie zu der Zeit schon eine Weile lang getroffen und buchstäblich niemandem davon erzählt“, gestand er. Dann fuhr er fort:

Und dann wollte William sie unbedingt treffen und Catherine auch und da wir Nachbarn sind, haben wir das ein paar Mal geschafft bisher. Catherine war absolut … 

Doch es ist ausgerechnet Meghan, die den Satz schließlich mit einem einzigen Wort ergänzt, das nur allzu deutlich zeigt, was sie von ihrer damals noch Schwägerin-in-Spé hielt:

Wundervoll. 

Eine verblüffende Aussage, wenn man bedenkt, wie schwierig das Verhältnis der beiden Frauen heutzutage sein soll. Doch zuletzt hatte es auch immer wieder Gerüchte gegeben, die Beziehung der beiden könnte sich wieder entspannen. Sogar von einem gemeinsamen Netflix-Projekt war die Rede. Vielleicht erinnern sich die zwei Herzoginnen ja doch noch daran, dass es einmal eine Zeit gab, in der sie sich wirklich gut leiden konnten.

Verwendete Quellen: “The Royal Family”-Facebookseite, Express

Quelle: Lesen Sie Vollen Artikel