Herzogin Meghan: Ihre Geheime Krankenakte

Experten sind besorgt

Herzogin Meghan hat sich mit ihrem Oprah-Interview nicht nur Freunde gemacht.

Die Vorwürfe von ihr und Ehemann Prinz Harry gegen die Köngisfamilie wogen schwer.

Experten vermuten nun einen ganz bestimmten Grund für Meghans Attacken gegen das Königshaus.

Herzogin Meghan, 39, soll eine Narzisstin sein, glauben Experten. Braucht Prinz Harrys Frau dringend Hilfe?

Herzogin Meghan: Alles nur Fassade? 

Was ist nur aus ihr geworden? Als Herzogin Meghan mit Prinz Harry zusammenkam, wurde sie von der ganzen Welt bejubelt. Ihre fröhliche Art, ihr Image als Mädchen von nebenan – das kam gut an. Aber war das alles nur Fassade? Glaubt man der amerikanischen Psychologin Dr. Judy Kuransky: Ja! Und Meghans Maske sei beim Enthüllungsinterview mit Star-Moderatorin Oprah Winfrey endgültig gefallen. Wie der „National Enquirer“ berichtet, gehöre Kuransky nämlich zu einer Gruppe Experten, die nach der TV-Ausstrahlung ein psychologisches Gutachten über die Herzogin erstellt haben und ihr darin eine schwere Persönlichkeitsstörung bescheinigen.

Herzogin Meghan: Ist sie eine Narzisstin? 

Sie ist eine extrem rachsüchtige Narzisstin. Ihr Verhalten ist sowohl gemein als auch rachsüchtig – ihrer eigenen Familie gegenüber und der, in die sie eingeheiratet hat. Ihr verschafft es Vergnügen, sie zu zerstören, zu demütigen und Rache an ihnen zu üben

so Dr. Kuransky. Dabei war es doch angeblich die Royal Family, die Meghans Leben fast kaputt gemacht habe. „Ich wollte einfach nicht mehr leben„, gestand die 39-Jährige im Gespräch mit Oprah. Der große Druck, der in London auf ihr lastete, und die enormen Erwartungen ihrer neuen Familie hätten sie in ein tiefes Loch stürzen lassen. Die Psychologin hat aber offensichtlich kein Mitleid mit der ehemaligen Schauspielerin: Dass Meghan Depressionen und Selbstmordgedanken hatte, sieht sie als typisch für extreme Narzissten an. Sie würden in den „Drama-Queen-Modus“ verfallen, wenn sie nicht bekommen, was sie wollen.

Das könnte dich auch interessieren:

  • Harry & Meghan: Erstes Netflix-Projekt enthüllt! 

  • Prinz Harry & Herzogin Meghan: Horror-Chefs? Jetzt gibt es neue Details

  • Meghan Markle: Schockierende neue Details!

 

Herzogin Meghan: Beschwerden von Angestellten? 

Zu dieser Einschätzung würden immerhin auch die Vorwürfe ehemaliger Angestellter der Sussexes passen, die Meghan des Mobbings beschuldigen. „Die Herzogin scheint darauf bedacht zu sein, immer jemanden im Visier zu haben. Sie schikaniert jemanden und versucht, dessen Selbstvertrauen zu untergraben„, heißt es in einer offiziellen Beschwerde gegen Meghan. Außerdem habe sie ihre Autorität ausgenutzt, um ihren Mitmenschen das Leben schwer zu machen. Genau das ist ein typisch narzisstisches Verhalten.

Narzissten müssen andere kleinmachen, um sich selbst groß zu fühlen, sie sind manipulativ und haben einen enormen Wunsch nach Bewunderung und Aufmerksamkeit. Glaubt man den Anschuldigungen, treffen all diese Punkte exakt auf Meghan zu. Und: Sie war jahrelang Schauspielerin, genoss es, im Rampenlicht zu stehen. Mit ihrem Eintritt in die Royal Family aber war der einstige „Suits“-Star nicht mehr länger der absolute Mittelpunkt.

Herzogin Meghan: Wollte sie sich an Kate rächen? 

Konnte Meghan etwa nicht verkraften, dass sie hinter ihrer Schwägerin stets die zweite Geige spielte? Denn Herzogin Kate gilt als das beliebteste Familienmitglied und wird eines Tages an der Seite von Prinz William die Königin von England sein. Ließ Meghan sie und die Royals deshalb in einem schlechten Licht dastehen? Hat sie vielleicht sogar absichtlich gelogen? Möglich. Auch Psychologin Dr. Carole Liebermann hat den Fall Meghan genauer untersucht – die Vorwürfe der Herzogin, ihr wäre Hilfe verwehrt worden, als sie mental angeschlagen war, glaubt sie nicht:

Wenn Harry dachte, Meghan sei ernsthaft suizidgefährdet, während sie mit seinem Baby schwanger war, hätte er viel mehr getan

ist sie sich sicher. Und: „Er hat bestimmt Fachärzte in seiner Kurzwahlliste, die ohne großes Tamtam Meghan hätten helfen können.“ Mit ihrem Interview wollten Harry und Meghan ihre Sicht der Dinge darstellen und Klarheit schaffen. Doch eventuell haben sie sich damit selbst ins (soziale) Aus geschossen. Royal-Expertin Barbara Ellen ist sich jedenfalls sicher: „Das war nicht die feine englische Art und solch ein Verhalten ist auch in Hollywood nicht gern gesehen. Wenn man bedenkt, wo Meghan und Prinz Harry am Ende landen wollen, vermasseln sie es gerade gründlich.“ Der Traum des Paares, wieder beliebter zu werden und offiziell der Upper Class von Los Angeles anzugehören, dürfte damit wohl geplatzt sein.

Noch mehr spannende Royal-News findest du in der aktuellen „OK!“

 

Text: Julia Liebing

Quelle: Lesen Sie Vollen Artikel