"Ich dachte, ich sterbe. Ich hatte einen extremen Verlauf"

Ende November richtete sich Kader Loth weinend an ihre Fans und berichtete davon, mit Corona infiziert zu sein. Inzwischen ist sie genesen, mit den Nachwirkungen hat der Reailty-TV-Star aber weiterhin zu kämpfen.

“Es war eine der schlimmsten Erfahrungen, die ich je gemacht habe”, sagt die 48-Jährige im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news. “Ich dachte, ich sterbe. Ich hatte eine schwere Lungenentzündung und einen extremen Verlauf insgesamt”, so Loth. Weiter berichtet sie, dass sie in eine Depression geraten ist, “tagelang und wochenlang danach noch geweint” habe. Der Grund dafür sei die Unwissenheit darüber gewesen, “wie sich die Krankheit auswirkt und ob sie auch Folgeschäden hinterlässt”. Davor hatte sie große Angst “und habe wirklich jeden zweiten Tag geweint”, so Loth. 

“Ich wusste nicht, ob ich wieder gesund werde”

“Ich habe Freunde und Familie angerufen und geweint, weil ich nicht wusste, ob ich wieder gesund werde”, erzählt die TV-Bekanntheit in dem Interview außerdem. Inzwischen geht es ihr psychisch wieder besser. Von einigen Nachwirkungen ist sie aber weiterhin geplagt: “Gott sei Dank ist alles wieder im Lot, aber mit einigen Folgen wie Vergesslichkeit und Haarausfall.”

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Aktuell ist Loth in der Sat.1-Show “Die Festspiele der Reality Stars – Wer ist die hellste Kerze? Winter Edition” zu sehen, die am Freitag um 20.15 Uhr läuft. Auch mit dabei sind beispielsweise Georgina Fleur und Marc Terenzi. Sie habe sich auf alle gefreut, und auch darauf, “wieder zu arbeiten, wieder unter Menschen zu sein”, so Loth. 

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