Ihre Reise nach Südafrika hat ihr Herz berührt

Es scheint ihr wieder gut zu gehen. Mehr noch, Fürstin Charlène von Monaco, 43, hat offenbar ihre schwere Hals-Nasen-Ohren-Infektion überwunden, wegen der sie nicht wie geplant schon vor einigen Tagen aus Südafrika zu ihrem Mann Fürst Albert, 63, und den Kindern Jacques und Gabriella, 6, nach Monaco reisen durfte. Nun scheint sie soweit genesen, dass sie die kostbaren Erinnerungen an eine abenteuerliche Reise auf den afrikanischen Kontinent endlich teilen kann.

Fürstin Charlène: Ihr Einsatz in Afrika hat Spuren hinterlassen

"Stellen Sie sich vor, wir müssten auf einem Planeten aufwachen, auf dem es keine Nashörner mehr gibt. Werden wir unseren Kindern erzählen, dass wir nichts getan haben, als diese großartigen Kreaturen bis zur Ausrottung gejagt wurden? Was für ein tragischer Tag wird das sein!," lautet die emotionale Botschaft der aus Südafrika stammenden Monegassin auf den Kanälen der "Princess Charlène of Monaco Foundation South Africa". 

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Charlène besuchte Mitte Mai 2021 die Thanda Safari in KwaZulu-Natal und war dort an verschiedenen Naturschutzoperationen beteiligt. Sie hat Nashörner beobachtet und sich über den Einsatz der Anti-Wilderei-Einheit informieren lassen. Die Fürstin interessierte sich zudem für pädagogische Tierfotografie-Kurse und für eine Enthornungs-Übung zum Schutz des des Breitmaulnashorns.

Bilder, die nach ihrer Veröffentlichung weltweit ein massives Interesse für den Nashornschutz geweckt haben, wie Charlènes Stiftung stolz verkündet. Die Fürstin hat ein besonderes Anliegen: Die Menschen sollen verstehen, wie wichtig eine Verbindung mit der Natur ist und dabei ihren Schutz zu garantieren. 

Zurück zu den Wurzeln und  zur alten Heimatliebe

"Diese ganze Erfahrung hat mich bewegt," erklärt die 43-Jährige nun nach dem Ende ihrer vielbeachteten Mission. "Ich habe mich mit großartigen Menschen vernetzt und mit den lokalen Trackern und Anti-Wilderer-Einheiten gesprochen, die alle eine unglaubliche Leidenschaft für den Schutz unserer Nashörner und für den der Umwelt teilen." 




Albert + Charlène Auftritt mit den Zwillingen

Zurück zu ihren Wurzeln zu gehen und Neues dabei zu entdecken, hat Charlène berührt. "Es erfüllt mich mit immenser Freude, wieder mit dem afrikanischen Volk und dem afrikanischen Geist in Kontakt zu treten. Ich war fasziniert, mehr über die Geschichte und Kultur der Gegend zu erfahren. Wie passend, meine Liebe zu Afrika an einem Ort mit dem treffenden Namen Thanda wieder zu entdecken, was in der Zulu-Sprache 'Liebe' bedeutet," formuliert sie spürbar glücklich ihr Fazit zu der Reise. 

Ihre Stiftung bleibt dran

"Die Erfahrung war sehr emotional," resümiert die Fürstin, und beschreibt ein aufwühlendes Szenario. "Ich habe die Angst und das Elend der Nashörner hautnah miterlebt, wenn wir sie enthornen müssen, damit Wilderer sie nicht abschlachten. Ich möchte alles in meiner Macht Stehende tun, um die Nashörner zu schützen, einschließlich der Beschaffung von Geldern für ihren Schutz und die Aufklärung meiner Kinder und anderer über den Schutz der Nashörner."

Ihre Stiftung will nun auch eine Partnerschaft mit der Thanda Foundation ins Leben rufen. Die Thanda Stiftung wurde 2005 von dem schwedischen Unternehmer und Philanthrop Dan Olofsson und seiner Ehefrau Christin gegründet. 

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