Japans Ex-Prinzessin: So sehr hat sich Mako Komuro äußerlich (und innerlich?) verändert

Prinzessin Mako, 30, war einmal. Seit ihrer royalen Hochzeit – die wohl traurigste der Welt – mit ihrem bürgerlichen Studienfreund Kei Komuro, 30, gehört sie nicht mehr zu Japans Kaiserfamilie. Bereits kurz nach ihrer Verlobung 2017 war das Paar wütenden Protesten und einer medialen Schlammschlacht ausgesetzt – von denen sie sich in New York glücklicherweise gut zu erholen scheinen. Besser noch: Mako Komuro wirkt so gelöst wie noch nie. Ob das nur an ihrem neuen Look liegt?

Prinzessin Mako im New Yorker Exil: Ist sie endlich bei sich angekommen?

Grauer Oversize Pullover, tannengrüner Rock, schwarze Ballerinas, Umhängetasche und offenes, leicht zerzaustes Haar: Mako schlendert im lässigen Pärchen-Look mit Kei durch New Yorks Straßen. Ihr Rock passt farblich wunderbar zu seinem kuscheligen Pullover. Nicht erst auf den neuesten Aufnahmen vom 12. Dezember, die dem "People"-Magazin vorliegen, zeigt die Ex-Royal ihren coolen Style, den sie nun in vollem Umfang auszuleben scheint.

Bereits beim Interior-Shopping für ihr neues Luxus-Apartment im New Yorker Stadtteil Hell's Kitchen schlich sie im lässigen Oversize Mantel, lockerer Jeans und Boots durch die Gänge der US-Haushaltswarenkette "Bed, Bath & Beyond".

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Dass sie immer mehr ihren Stil auszuleben scheint, begann bereits am Tag ihres Abflugs nach New York am 14. November 2021. Am Haneda-Flughafen in Tokio trug sie eine blaue Bluse, eine locker sitzende Stoffhose und ebenfalls ihren wunderschönen khakifarbenen Mantel.

Makos altes Leben, altbackener Style inklusive

Sechs Jahre zuvor wurde Japans einstige Prinzessin am selben Flughafen in einem engen Kostüm und schwarzen Absatzschuhen gesichtet. Ihr Look damals: altbacken. Wen wundert's? Das japanische Kaiserhaus gilt als rückständig und streng.

Immer noch schreibt das dortige Gesetz vor, dass eine Prinzessin bei der Heirat mit einem Bürgerlichen die kaiserliche Familie verlassen und auf ihren königlichen Titel verzichten muss – wie in Makos Fall. Sie lehnte daraufhin eine Zahlung der japanischen Regierung in Höhe von umgerechnet circa 1,1 Millionen Euro ab, die traditionell an Frauen ausgezahlt wird, die bei einer Hochzeit ihren royalen Status verlieren. War das – neben ihrer Hochzeit mit Kei – etwa ein weiterer Schritt in Richtung Freiheit und zu sich selbst?

Wie sehr sich die Tochter von Kronprinz Akishino, 55, und Kronprinzessin Kiko, 55, verändert hat, verdeutlichen folgende Aufnahmen von vor zwei Jahren.

Bei ihren royalen Auftritten, etwa während ihrer Reise nach Bolivien Mitte Juli 2019, trug Mako oft schicke Kostüme in auffälligen Farben. Ihr Haar war stets glatt gekämmt, meist zusammengesteckt.

Hinzu kam manchmal sogar ein farblich passender Hut. In manchen Looks sah die einstige Prinzessin fast aus wie eine lebendige japanische Puppe. Ob Mako sich wohlgefühlt hat? Man weiß es nicht. Ihr Gesichtsausdruck wirkte auf den meisten Fotos angespannt – im Gegensatz zu heute.




Prinzessin Mako + Kei Komuro Alle Fotos der wohl traurigsten Royal-Hochzeit der Welt

Nach einem Leben voller Tiefschläge: Ist Mako nun bei sich angekommen?

Ist Mako Komuro nach einem Leben voller Tiefschläge nun endlich in New York bei sich selbst angekommen? Man will es ihr wünschen. Wenige Tage vor ihrer Hochzeit mit Kei hieß es noch, dass die Nichte von Kaiser Naruhito, 61, nach den Strapazen, die auf ihre Verlobung 2017 folgten, unter einer posttraumatischen Belastungsstörung leiden soll. Das behauptete die japanische Imperial Household Agency (Kaiserliches Hofamt). Selbst hat Mako das nie bestätigt.

Der Grund: Der Druck des japanischen Volkes, die Schlagzeilen rund um Keis familiäre Probleme und womöglich auch die Strenge ihrer eigenen Familie? Dann starb auch noch ihr Großvater Tatsuhiko Kawashima am 4. November im Alter von 81 Jahren und Ehemann Kei Komuro rasselte durch die Anwaltsprüfung. Vielleicht wurde auch ihm alles zu viel.

Prinzessin Mako Das ist die Frau, die ihr royales Leben für die Liebe aufgibt

All das hat die Ex-Royal nun aber hinter sich gelassen, wirkt moderner, irgendwie befreiter. Sie hat für ihre Liebe gekämpft und ist so womöglich ihrem eigenen Ich – fernab des strengen Kaiserhofes – näher als jemals zuvor gekommen.

Verwendete Quellen: people.com, twitter.com, instagram.com, Dana Press, eigene Recherche

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