Jutta Kammann will keine körperliche Intimität mehr

Bei ihr bleibt es nur freundschaftlich: „In aller Freundschaft“-Darstellerin Jutta Kammann wohnt in seiner Seniorenresidenz. Dort flirtet die 77-Jährige zwar gerne, aber möchte sie auch noch mehr mit einem Mann erleben?

Von 1998 bis 2014 spielte sie in über 660 Episoden der Krankenhausserie „In aller Freundschaft“ die Rolle der Ingrid Rischke, hatte danach noch einzelne Gastauftritte. Ähnlich treu wie der Serie blieb sie auch ihrem verstorbenen Mann, dem Regisseur und WDR-Fernsehspielchef Wilhelm Semmelroth. Mit ihm war sie von Mitte der 60er bis zu seinem Tod 1992 zusammen. An diese Liebe sollte niemals wieder jemand herankommen, wie der TV-Star nun in einem Interview mit der „Bild“-Zeitung verrät.

„Nach Wilhelm habe ich zwar nicht wie eine Nonne gelebt, aber die Herren sind es nicht wert, erwähnt zu werden“, lautet ihr knallhartes Urteil über ihre Beziehungen nach dem Tod ihres gut 30 Jahre älteren Mannes. Mittlerweile lebt sie seit sieben Jahren in einer Seniorenresidenz. Einen neuen Mann wird sie in dem Wohnheim nicht finden. Auch wenn sie den Männern wohl den Kopf verdreht. 

„Am Kopf eines Mannes interessiert, nicht an seinem Körper“

„Ich flirte sehr gerne, aber eine sexuelle Beziehung möchte ich nicht mehr“, so Kammann. „Schön wäre eine freundschaftliche Beziehung zu einem Mann, mit dem man redet, sich austauscht. Ich bin am Kopf eines Mannes interessiert, nicht an seinem Körper.“ Außerdem könne sie sich nicht vorstellen mit einem gleichaltrigen Mann im Bett zu liegen. „In meinen späten Lebensjahren muss ich das nicht mehr haben!“

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Im Seniorenheim fühlt sich die ehemalige „Derrick“-Darstellerin jedoch pudelwohl. Sie sei nicht einsam und habe stets was zu tun. Unter anderem: Streaming. Die 77-Jährige ist großer Fan der modernen Technik und erfreut sich so über das Gucken von Filmklassikern, klassischer Musik oder auch ihrem Instagram-Profil, dem immerhin knapp über 800 Menschen folgen.

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