Kim Zarwell macht fassungslos: "Schade, dass du damals nicht als Jude gelebt hast"

Die Influencerin schockt mit einer krassen Aussage

Krass! Kim Zarwell schockte jetzt mit einer heftigen Nachricht an eine Kritikerin – und dürfte sich damit selbst ins Aus geschossen haben!

Oliver Pocher veröffentlichte jetzt einen Screenshot einer Userin, die Kim Zarwell per Privatnachricht auf ihren Fehler hinwies – und die Antwort der Influencerin schockiert: “Schade, dass du damals nicht als Jude gelebt hast”.

Noch vor einigen Monaten sorgte die Influencerin für Schlagzeilen, nachdem sie sich zuerst für Anne Wünsche eingesetzt hatte, nachdem die ins Visier von Oliver Pocher geraten war, und ihr anschließend die Freundschaft kündigte.

Damit hat wohl niemand gerechnet: Nachdem sich Influencerin Kim Zarwell für einen Rabattcode Kritik gefallen lassen musste, teilte sie mit einer heftigen Aussage gegen einen Follower aus!

Kim Zarwell sorgt für Entsetzen

Kim Zarwell sorgt erneut für Schlagzeilen: Schon letztes Jahr hatte die Influencerin im Netz-Krieg zwischen Oliver Pocher und ihrer einstigen Busenfreundin Anne Wünsche mitgemischt und für die ehemalige BTN-Darstellerin Partei ergriffen. Gemeinsam sagten die beiden Freundinnen dem Comedian den Kampf an, immer wieder setzte sich Kim via Instagram für die 29-Jährige ein und beschimpfte unter anderem Amira Pocher öffentlich. Dafür nahm sie sogar in Kauf, dass auch sie Opfer von Hate-Attacken wurde – angeblich hatten Pocher-Fans ihr einen Drohbrief geschickt und ihr Auto mit Lack beschmiert.

Wenig später herrschte zwischen den beiden Frauen aber plötzlich Funkstille, Kim und Anne hatten sich offenbar nicht mehr viel zu sagen, wie die Influencerin via “Promiflash” erklärte:

Leider hatten wir beide wohl zu unterschiedliche Ansichten bei gewissen Themen und nicht mehr vereinbare Erwartungen aneinander. Ich vermisse sie schon sehr, doch leider sind Dinge vorgefallen, die ich nicht verzeihen kann. Leider bekommt man heutzutage nicht immer Recht, auch wenn man Recht hat.

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Unfassbar! Die Influencerin geht auf Kritikerin los

Anschließend wurde es vorerst still um Kim Zarwell – bis jetzt, denn der Netz-Star muss sich jetzt erneut Kritik und Hate gefallen lassen. Für eine Kooperation wollte die Blondine ihren Influencern einen Rabattcode zur Verfügung stellen und der lautete “KZ30”. Eine Abkürzung, die in Deutschland eindeutig mit “Konzentrationslager” verbunden wird. Viele wetterten deshalb gegen Kim, die sich wiederum damit rechtfertigte, das “KZ” nun mal ihre Initialen wären.

Doch damit längst nicht genug! Oliver Pocher veröffentlichte jetzt einen Screenshot einer Userin, die Kim Zarwell per Privatnachricht sehr direkt auf ihren Fehler hinwies: “Was ist der 1. und der 2. Weltkrieg und Millionen vergaster Juden oder Millionen gefallene Soldaten gegen Umsatzeinbußen in der Lash-and-Brow-Bar? Sag mal, bist du so beschränkt oder tust du nur so?” – und Kims Antwort dürfte schockiert:

Schade, dass du damals nicht als Jude gelebt hast.

Krass! Eine Reaktion, die nicht nur super geschmacklos und respektlos ist, sondern möglicherweise auch Konsequenzen nach sich ziehen könnte – zurecht!

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