„Let’s Dance"-Tänzerin Katja Kalugina musste wegen Mobbing umziehen

„Let's Dance"-Tänzerin Katja Kalugina musste wegen Mobbing umziehen

Katja Kalugina; So schwer war ihre Jugendzeit

Die hübsche Profitänzerin Katja Kalugina wurde durch die RTL-Tanzshow „Let’s Dance“ im Jahr 2012 bekannt. Nach der Trennung von Nico Schwanz (43) im Jahr 2019 scheint Katja nun wieder auf Wolke 7 zu schweben. Auf ihrem Instagram Account lässt sie ihre Community an ihrem neuen Liebesglück teilhaben und teilt viele wunderschöne Pärchen-Momente mit ihrem Jonas (26). In ihrer Vergangenheit sah es jedoch nicht immer ganz so rosig aus, wie die 27-Jährige jetzt in einem herzzerreißendem Post berichtet.

Die Schulzeit war der blanke Horror

Katja Kalugina eröffnet ihren Fans nun traurige Einblicke in ihre Vergangenheit: Sie wurde als Jugendliche von ihren Mitschülern gedemütigt und gehänselt: Mobbing und Schikane standen dabei auf der Tagesordnung! Dabei berichtet sie via Instagram: „Ich wollte nicht zur Schule gehen, mich beschimpfen und auslachen lassen. Am Ende hatte ich sogar Angst, weil es mit richtigen Drohungen angefangen hat.“ Auch wenn diese schlimmen Erinnerungen schon einige Jahre zurückliegen, wird die 27-Jährige diese nicht mehr los.

https://www.instagram.com/p/CKUkoOrnthU/

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Das Tanzen war die Rettung

Die jetzige Choreografin wechselte auf Grund der Mobbing-Attacken nicht nur die Schule, sondern auch den Wohnort: „Wir sind mit meiner Mama nach Berlin gezogen und ich ging dann auf die ‘Eliteschule des Sports’ mit Bezug zum Tanzsport.” Der Umzug, der damit verbundene Schulwechsel und die Liebe zum Tanzsport war für Katja die Rettung. Das, was sie auf ihrer alten Schule zur Außenseiterin gemacht hatte, war hier normal: Viele Schüler waren Sportler, die mit großer Disziplin ihre Ziele verfolgten.

Als Mobbingopfer sendet Katja einen Appell an Eltern: „Einfach mehr mit den Kindern reden und von klein auf erklären, was gut und was schlecht ist, würde sicherlich oft schon helfen.” Sie hofft, dass damit anderen Kindern solche fiesen Mobbing-Attacken erspart bleiben.

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