Mabel: Im Lockdown zurück zu den Eltern

Damit Mabel im Lockdown nicht allein war, ist sie kurzerhand wieder zu ihren Eltern gezogen. So wollte sie ihren Angstzuständen und Depressionen zuvorkommen.

Dem „GQ Magazine“ erzählte die Sängerin dazu: „Ich dachte, dass es sonst zu hart sein würde, wenn ich eh schon Probleme mit meiner mentalen Gesundheit habe. Als ich jünger war, dachte ich, wenn ich einen Freund habe oder (…) ein Nummer-eins-Album, dann würden meine Angstzustände weggehen, aber das ist, wer ich bin und ich liebe mich dafür. Ich hatte diese Fehleinschätzung, dass Selbstbewusstsein bedeutet, die Person zu werden, die ich sein möchte. Jetzt weiß ich, dass Selbstbewusstsein bedeutet, dass man zu 100 Prozent damit zufrieden ist, wer man ist.“

Mabel hat letztes Jahr übrigens ihr Debütalbum „High Expectations“ herausgebracht.

Foto: (c) Landmark / PR Photos

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