Maria Furtwängler trägt bei Nacktszenen ein Toupet

Too much information? Maria Furtwängler hat in einem Interview ausgeplaudert, wie sie bei Dreharbeiten mit Nacktszenen umgeht. Dabei nutzt die Schauspielerin einen Trick, der am Set offenbar für viel Belustigung sorgt. 

Mit einer Aussage sorgt sie nun aber dennoch für Aufsehen. Im Interview mit der „Bild am Sonntag“ gesteht sie, bei Nacktszenen zu einem Hilfsmittel zu greifen. Demnach würde sie ein Schamhaar-Toupet benutzen. „Um mich beim Spiel dennoch nicht nackt zu fühlen und mich sicher und frei bewegen zu können, hat meine Maskenbildnerin ein Schamhaar-Toupet auf einer hautfarbenen Unterhose fixiert“, so Furtwängler und sie ergänzt, dass dies offenbar einige Lacher produziert bei den Dreharbeiten: „Dieses Toupet hat beim Drehen immer wieder für viel Heiterkeit gesorgt“.

„Sieht so aus, als trüge ich nichts darunter“

Umgesetzt wurde dieser Nacktdreh beim Film „Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“. Gemeinsam mit Jannis Niewöhner habe die 54-Jährige, die seit 30 Jahren mit dem Verleger Hubert Burda verheiratet ist, intime Szenen gedreht. Es sei nicht schwer gewesen, sich mit ihrem 25 Jahre jüngeren Kollegen näherzukommen, berichtet Furtwängler. Auch wegen des erwähnten Einsatzes kleiner Hilfsmittel am Set. „Ich trage dort einen eleganten Morgenmantel, bei dem es so aussieht, als trüge ich nichts darunter“, beschreibt die gebürtige Münchnerin den erotischen Moment. 

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Außerdem seien solche Geschichten heute leichter zu drehen, weil sogenannte Intimacy-Coaches bei der Produktion dabei sind, um Sexszenen zwanglos und mit der nötigen Sensibilität umzusetzen. Diese würden vorab festlegen, „wo angefasst werden darf und wo nicht.“ Für Furtwängler sei das „herrlich, weil man sich dann vor der Kamera sicher fühlt und sich nicht fragt, warum plötzlich irgendwo eine Hand ist, wo sie nicht hingehört.“ 

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