Martin Rütter: Wutausbruch vor laufender Kamera

Emotionales Statment

Martin Rütter zeigt sich ungewohnt wütend – und das völlig zurecht!

Der Hundeprofi reagiert ungewohnt emotional auf die fiesen Instagram-Kommentare.

Hundeprofi Martin Rütter, 50, setzt sich via Instagram für schwer vermittelbare Vierbeiner ein – und erntet dafür fiese Kommentare. Grund genug für den TV-Star seiner Wut freien Lauf zu lassen …

Martin Rütter: “Unverschämt und dreist!”

Hundeprofi Martin Rütter platzt der Kragen! Der gutmütige Tierliebhaber hat gerade mit einigen unverschämten Kommentaren zu kämpfen – obwohl er sich für Hunde aus dem Tierschutz einsetzt. Unter einem Video-Post via Instagram hatten sich viele User über Hund “Chicco” und dessen Pflegerin aufgeregt.

Der energiegeladene Rüde wird darin potentiellen Besitzern vorgestellt und gibt an der Leine so richtig Gas. Für einige Zuschauer offenbar ein Zeichen für Schwäche der Frau, die Chicco betreut. Martin Rütter machen diese Kommentare jetzt so richtig wütend …

 

In einem neu veröffentlichten Video bezieht der sanftmütige Hunde-Kenner jetzt eindeutig Stellung – und kann seine Empörung darüber vor laufender Kamera nicht zurückhalten! “So Leute, ich sag’s wie es ist. Ich hab so richtig die Schnauze voll von manchen Menschen“, wettert Martin Rütter. 

Das Verhalten der User ist für ihn kaum rechtzufertigen: “Da sitzen irgendwelche Leute verblödet auf der Couch, haben in ihrem ganzen Leben noch nie irgendwie einen komplizierten Hund trainiert… Das ist so unverschämt und dreist!” 

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Martin Rütter: Er stellt sich hinter die Tierpflegerin

Das ist eine Tierpflegerin, die total engagiert mit Herzblut Hunde pflegt. Und zwar genau die Hunde, die die Menschen da draußen nicht mehr haben wollen. Wem das nicht passt, einfach Schnauze halten. Aber hört auf, die Leute zu attackieren, zu diffamieren“, so der Hundeprofi weiter. 

 

 

Und dabei klärt er auch über den Umgang mit dem sechsjährigen Staffordshire Chicco auf. Dessen Probleme sollten nämlich beabsichtigt in dem Vorstellungs-Video gezeigt werden, um die passenden Hunde-Versteher zu finden. Die Pflegerin hat also alles richtig gemacht. Mittlerweile ist der Post aber gelöscht und neu hochgeladen worden.

In dem neuen Beitrag schreibt Rütter: “Seinen Stress – weil er wenig Bewegung, wenig Beschäftigung hat – baut er immer ab, indem er in die Leine beißt. Und zwar so massiv, dass man ihn da auch nicht korrigieren kann. Wir bitten die Tierpflegerin hier, Chicco das auch wirklich mal machen zu lassen, damit ihr einen Eindruck bekommt, wie viel Energie dieser Hund hat“. Absolut verantwortungsvoll und eine wirklich tolle Chance für schwierige Hunde – denn auch die verdienen ein liebevolles Zuhause

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