Meghan Markle mit Archie: Rebellion im Anmarsch! Darauf muss sich Herzogin Meghan gefasst machen

Als Archie Harrison Mountbatten-Windsor im Mai 2019 geboren wurde, entschieden seine Eltern Meghan Markle und Prinz Harry, den Knirps ohne Adelstitel aufzuziehen. Eine Entscheidung, gegen die der Urenkel von Queen Elizabeth II. rebellieren könnte.

Der 6. Mai 2019 war ein Jubeltag im britischen Königshaus: Knapp ein Jahr nach der Hochzeit von Meghan Markle und Prinz Harry erblickte das erste Kind des Paares das Licht der Welt. Der Mini-Royal wurde auf den Namen Archie Harrison Mountbatten-Windsor getauft – doch einen Prinzentitel bekam der Urenkel von Queen Elizabeth II. absichtlich nicht.

Meghan Markle sprach ein Machtwort: Sohn Archie Harrison Mountbatten-Windsor ist KEIN Prinz

Zwar hätte dem Söhnchen von Prinz Harry qua Geburt das Recht zugestanden, als Prinz durchs Leben zu gehen, doch seine Eltern hatten für Klein-Archie entschieden, dass der Filius ohne royale Bürde als Bürgerlicher aufwachsen solle. Doch ist dieser Status lebenslang festgeschrieben?

Adelstitel in Aussicht! Archie Harrison wird eines Tages doch ein Prinz

Die Antwort lautet, so ist es aktuell im britischen “Express” nachzulesen: Nein! Denn egal ob der Enkel von Thronfolger Prinz Charles derzeit mit seinen Eltern Meghan Markle und Prinz Harry unbehelligt als Privatperson in den USA lebt, eines kann auch der Willen seiner Eltern nicht verhindern. Wenn Prinz Charles eines Tages nach dem Tod von Queen Elizabeth II. auf den Thron nachrückt und König wird, ist Archie Harrison automatisch ein Prinz.

Rebellion gegen Meghan Markle: Archie Harrison könnte Entscheidung seiner Eltern ungültig machen

Ob der Sohn von Herzogin Meghan dann, sobald er volljährig ist, die Entscheidung trifft, das royale Prädikat im Alltag zu verwenden oder sich weiterhin als Master Archie anreden lässt, das bleibt dem Sprössling von Prinz Harry selbst überlassen. Mit seinem 18. Geburtstag darf Archie selbst entscheiden, ob er mit dem symbolischen Schritt, einen Prinzentitel anzunehmen, in den Schoß der Königsfamilie zurückkehrt und damit gegen die Megxit-Trennung seiner Eltern rebelliert.

Archie Harrison ohne Prinzen-Titel: Auch diese Royals sind weder Prinz noch Prinzessin

Archie Harrison ist allerdings nicht der einzige Nachwuchs-Royal, der aufgrund einer elterlichen Entscheidung nicht als Prinz durchs Leben geht. Auch Prinz Edward, der jüngste Sohn von Queen Elizabeth II., und dessen Frau Sophie Rhys-Jones entschieden sich dagegen, ihre Kinder Louise und James als Prinzessin und Prinz aufzuziehen. In Absprache mit der Königin werden die Kinder nun offiziell als Lady Louise Windsor und James, Viscount Severn angesprochen.

Prinz Charles hat Entscheidungsgewalt: Wie sieht die Zukunft von Enkelsohn Archie Harrison aus?

Rein technisch gesehen hat der Knirps bereits einen Adelstitel, denn seiner Abstammung entsprechen ist Archie Harrison seit seiner Geburt der Grad von Dumbarton. Ob der Sohn von Herzogin Meghan und Prinz Harry letztlich royale Pflichten wahrnimmt und tatsächlich als Prinz auftreten darf, dabei wird auch Prinz Charles ein Wörtchen mitzureden haben, sobald er König von England ist. Angeblich hat der Thronfolger bereits den Entschluss gefasst, das britische Königshaus während seiner Regentschaft zu verschlanken und die Reihen der Vollzeit-Royals auszudünnen. Das letzte Wort bezüglich der royalen Zukunft von Archie Harrison Mountbatten-Windsor ist also noch nicht gesprochen…

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loc/news.de

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