Melania Trump: Ekelhaft! SO schamlos nutzt Donald Trump seine Frau aus

Ist Melania Trump nur eine Marionette im US-Wahlkampf? Experten zufolge wird die First Lady von ihrem Mann Donald Trump schamlos ausgenutzt. Demnach besteht ihre einzige Aufgabe darin, ihren Gatten menschlicher dastehen zu lassen.

Melania Trump ist die wohl umstrittenste First Lady aller Zeiten. Von den Demokraten wird die Ehefrau von Donald Trump oftmals kritisiert und argwöhnisch beobachtet. Während sie der ehemaligen First Lady Michelle Obama immer mit Wohlwollen begegneten, hagelt es bei Melania Trump nur allzu oft heftige Kritik.

Melania Trump beliebt bei den Konservativen und Republikanern

Anders sieht das bei den Konservativen sowie den Republikanern aus. Hier ist Melania Trump beliebt und dadurch eine Bereicherung für den Wahlkampf ihres Mannes. Sie schafft es, Donald Trump in einem anderen Licht erscheinen zu lassen. Dessen ist sich Patrick Basham, seines ZeichensDirektor des Democracy Institute, sicher.

Melania Trump schamlos ausgenutzt im US-Wahlkampf

“Melania Trump ist eine Bereicherung für Trump auf dem Feldzug, weil sie bei seinen Basiswählern beliebt ist und sie hilft, ihn in den Augen der Durchschnittswähler zu humanisieren”, so der Politik-Experte im Interview mit dem Nachrichtenportal “express.co.uk”. Stellt sich die Frage, ob Donald Trump sich dieser Position seiner Frau bewusst ist und sie für ihn nur Mittel zum Zweck ist. Schmückendes Beiwerk während seines Wahlkampfes? Darüber kann nur gemutmaßt werden. Schon lange gibt es Spekulationen über die Ehe von Melania und Donald Trump. Die First Lady soll mehr als unglücklich über ihr Leben im Weißen Haus sein und dem Ende der Präsidentschaft entgegen fiebern.

Schwiegersohn Jared Kushner bringt Donald Trump Pluspunkte im Weißen Haus

Allen Sorgen zum Trotz, ist die First Lady laut Basham aber dennoch nicht das effizienteste Familienmitglied. Es ist ein anderer, der die Trump-Administration im Weißen Haus glänzen lässt: Jared Kushner, der Mann von Trumps Tochter Ivanka. Der Schwiegersohn von Präsident Trump habe im arabisch-israelischen Konflikt wichtige Erfolge erzielt, die als Referenz für künftige Präsidentschaften dienen werden. Durch ihn hat Trump das Argument in der Hand, er habe im Gegensatz zu seinen Vorgängern im Oval Office tatsächlich bedeutende Fortschritte im Namen der arabisch-israelischen Versöhnung erzielt.

Auch Donald Trumps Sohn Donald Jr. ist beim Volk beliebt und sammelt regelmäßig Pluspunkte im Namen seines Vaters. Ebenso wie Trump selbst scheut auch er die Konfrontation und den verbalen Schlagabtausch mit seinen Gegnern nicht.

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fka/bua/news.de

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