Melanie Müller: Ihr Traum ist geplatzt!

"Ich habe dafür jahrelang gekämpft"

Melanie Müller kann es nicht fassen: Ihr Traum einer zweiten Kneipe fällt Corona zum Opfer. 

Eigentlich hoffte sie darauf, im Sommer 2021 auf Mallorca einen Neuanfang zu starten. 

Doch ein weiterer Lockdown macht ihr einen Strich durch die Rechnung. Nun setzt sie alles dran, ihre Bar zu retten. 

Das Coronavirus legt seit über einem Jahr viele Industrien komplett lahm, so auch die Partymeile an der Playa de Palma. Als Kneipenbesitzerin fehlen Melanie Müller, 32, die notwendigen Einnahmen und sie kann sich kaum noch über Wasser halten. Durch einen weiteren Lockdown fällt nun auch ihr nächster Traum ins Wasser. 

Melanie Müller: Sie plante Großes für 2021

Eigentlich ist sie davon ausgegangen, dass sie im Sommer 2021 einen Neuanfang auf Mallorca starten kann, doch nun haben sich die Pläne von Melanie Müller zerschlagen, denn es gibt einen erneuten Lockdown. Damit rückt die Eröffnung der Partymeile in weite Ferne. Neben ihrer Bratwurstbude und der Bar “Dos Pins” wollte die Ballermann-Sängerin eigentlich bald eine zweite Kneipe eröffnen, wie sie im Interview mit der “Bild” berichtete. Doch das Risiko und die Existenzängste drängen sich immer weiter in den Vordergrund:

Für Schwule und Lesben, mit meiner befreundeten Travestiekünstlerin Miss Chantal. Aber ich kann jetzt nicht noch mal 30 000 Euro in den Wind schmeißen…

Ist ihr Traum einer zweiten Kneipe damit etwa gänzlich geplatzt?

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Melanie Müller: Ihr Traum fällt Corona zum Opfer 

Im Moment sieht es so aus, als ob sie ihr Vorhaben auf Eis legen muss. Doch ganz unterkriegen lässt sich die ehemalige Dschungelkönigin nicht. Im Mai diesen Jahres werde sie laut “Bild” auf die Partyinsel fliegen, um über die Zukunft ihrer zweiten Kneipe zu sprechen:

Vielleicht kann man sie für mich weglegen.

Trotz Existenzängste setzt Melanie Müller zusätzlich alles daran, nicht ihre Bar und Imbisse schließen zu müssen. Diese harte, lange Arbeit möchte die Sängerin nie aufgeben:

Ich habe dafür jahrelang gekämpft. Das wäre stumpfsinnig…

Normalität ist das, was sich viele Menschen wünschen, so auch Müller. Sie wäre schon zufrieden, wenn sie für weniger Menschen ihre Tore öffnen dürfte:

Wenn irgendwann wenigstens mit 500 Leuten statt 8000 gefeiert werden kann, wäre ich schon glücklich. 

Doch bis das so weit sein wird, dürfte es noch eine Weile dauern. 

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