Menowin Fröhlich: Gerät jetzt auch sein kleiner Bruder Jedro (12) auf die schiefe Bahn?

Menowin Fröhlich: Gerät jetzt auch sein kleiner Bruder Jedro (12) auf die schiefe Bahn?

Menowin in großer Sorge um seinen kleinen Bruder

Ex-DSDS-Star Menowin Fröhlich hatte keine unbefangene und behütete Kindheit – im Gegenteil! Er wuchs bei seiner drogenabhängigen Mutter Silvia auf und geriet schon im Teenie-Alter auf die schiefe Bahn. In der TVNOW-Doku „Menowin – Mein Dämon und ich“ (hier verfügbar) lässt er sich bei seinem Kampf in ein neues Leben von Kameras begleiten. Und nach mehreren Rückfällen ist der 33-Jährige tatsächlich auf einem guten Weg: Seit rund zwei Monaten ist Menowin clean und hat schon einige Kilos abgespeckt. Doch dafür plagen den DSDS-Zweitplatzierten neue Sorgen. Schließlich ist sein kleiner Bruder Jedro mit seinen 12 Jahren fast so alt wie Menowin damals, als er zum ersten Mal im Jugendarrest war …

Menowins Weg aus der Drogen- und Alkoholsucht gibt's auf TVNOW zu sehen

Menowin Fröhlich war mit 14 Jahren „zum ersten Mal im Jugendarrest“

Wenn Menowin Fröhlich auf seine Vergangenheit zurückblickt, ist er längst nicht auf alle Meilensteine stolz. Zwar nahm seine Karriere 2010 Fahrt auf, als er bei „Deutschland sucht den Superstar“ den zweiten Platz belegte. Doch immer wieder war sein Alltag von Alkohol, Drogen und Kriminalität bestimmt. Dinge, von denen er seinen kleinen Bruder Jedro mit allen Mitteln fernhalten will.

In der neuesten Folge von „Menowin – Mein Dämon und ich“ sucht der 33-Jährige deshalb das Gespräch mit seinem Bruder und findet dabei klare Worte: „Du willst doch nicht so sein wie ich! Du bist jetzt zwölf. Mit 14 war ich zum ersten Mal im Jugendarrest. Da willst du nicht rein. Du musst versuchen, dass du nicht so schnell in Rage kommst, wenn dir etwas nicht passt, einfach drauf scheißen und gehen.“

Der Ex-DSDS-Star ist sich sicher: „Er könnte auf die schiefe Bahn kommen“

Zwischenzeitlich war Jedro sogar schon in einer Unterbringung für schwererziehbare Kinder untergebracht. Das bereitet Menowin nur noch mehr Kopfzerbrechen: „Ich glaube, dass das ganz schnell in meine Richtung gehen kann, weil der Jedro so viele Sachen von mir hat. Wenn da jetzt nicht langsam eine starke Hand ist, an der er sich festhalten kann, dann sehe ich ganz, ganz schwarz für ihn. Er könnte auf die schiefe Bahn kommen, das glaube ich hundert Prozent.“

Als Menowin Ende 2020 in den Entzug gegangen ist, haben sich seine Frau Senay Ak und er eine Ausrede einfallen lassen, um die eigenen Kinder vor der Wahrheit zu schützen. „Dem Großen haben wir gesagt, dass Menowin zum Abnehmen in die Klinik gehen muss, um wieder dünner zu werden, weil man auch krank werden kann, wenn man zu dick wird. So haben wir es ihm zu verstehen gegeben“, erzählt Senay in der neuesten Folge der TVNOW-Doku. Seine Kids vermisst Menowin jedoch schrecklich: „Als ich da reingegangen bin, haben meine Kinder geweint, das ist schon hart. Klar fehlen mir meine Kinder, es fehlt einfach etwas.“

Doch wenn Papa Menowin am Ende tatsächlich gesund und drogenfrei aus der Übergangseinrichtung für Suchterkrankte kommt, hat sich das Ganze doch definitiv gelohnt.

„Menowin – Mein Dämon und ich“ und DSDS auf TVNOW streamen

Wie es mit Menowin Fröhlich und seinem Kampf gegen seine dunkle Vergangenheit weitergeht, zeigen wir immer montags bis freitags auf TVNOW – und zwar in der Doku „Menowin – Mein Dämon und ich“.

Und wer sich Menowin noch mal singend bei „Deutschland sucht den Superstar“ anschauen möchte: Neben aktuellen Folgen von DSDS ist auch die 7. Staffel der Castingshow auf TVNOW verfügbar.

BANG Showbiz/RTL.de

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