Moderator Jochen Schropp zieht blank

Moderator Jochen Schropp zieht blank

Hüllenlos in der „Cosmopolitan“

Schauspieler und Fernsehmoderator Jochen Schropp zieht sich aus – und dahinter steckt eine wichtige Botschaft. Für die Jubiläumsausgabe der „Cosmopolitan“ hat er sich ablichten lassen wie Gott ihn schuf. Bei Instagram erklärt der 41-Jährige, was dahinter steckt: „Diversität sollte nicht immer diskutiert, sondern einfach abgebildet und gelebt werden – ohne ständig darauf hinzuweisen.“

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„Diversität sollte nicht immer diskutiert, sondern einfach abgebildet und gelebt werden – ohne ständig darauf hinzuweisen. Deshalb, und weil mich der Zusatz in vielen Artikeln ärgert, ich hätte mich vor zwei Jahren geoutet, musste ich mich mit den Regenbogen-Lasern erst anfreunden. Ich hatte gehofft, dass meine Homosexualität hier keine Rolle spielt. Ich finde die Veröffentlichung in einer Zeitschrift wie Cosmo aber richtig stark und glaube, dass es für viele junge LGBTQI* ein sehr wichtiges und richtiges Zeichen ist. Für meine Körperwahrnehmung war das Shooting auch eine Herausforderung. Wir sollten aber nicht nur miteinander, sondern auch mit uns selbst milder umgehen. Daher: Scheiß drauf, Malle ist nur einmal im Jahr.“ _______________________________ *𝕎𝕖𝕣𝕓𝕦𝕟𝕘 Danke an @lgonschorowski und @cosmopolitan_de, in deren aktuellenJubiläums-Ausgabe zum 40. Geburtstag dieses Foto abgedruckt ist. Ab morgen, Mittwoch 9. September, im Handel. Foto: @robertwunsch Grooming: Krissi van der Viven Produktion: @ingo_nahrwold #cosmopolitan #anniversary #40 #laser #lgbt #lgbtiq #queer #gay #ingonahrwold #robertwunsch #krissivanderviven #laragonschorowski @burt_reynolds_official

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„Diversität sollte nicht immer diskutiert, sondern einfach abgebildet und gelebt werden – ohne ständig darauf hinzuweisen. Deshalb, und weil mich der Zusatz in vielen Artikeln ärgert, ich hätte mich vor zwei Jahren geoutet, musste ich mich mit den Regenbogen-Lasern erst anfreunden. Ich hatte gehofft, dass meine Homosexualität hier keine Rolle spielt. Ich finde die Veröffentlichung in einer Zeitschrift wie Cosmo aber richtig stark und glaube, dass es für viele junge LGBTQI* ein sehr wichtiges und richtiges Zeichen ist. Für meine Körperwahrnehmung war das Shooting auch eine Herausforderung. Wir sollten aber nicht nur miteinander, sondern auch mit uns selbst milder umgehen. Daher: Scheiß drauf, Malle ist nur einmal im Jahr.“ _______________________________ *𝕎𝕖𝕣𝕓𝕦𝕟𝕘 Danke an @lgonschorowski und @cosmopolitan_de, in deren aktuellenJubiläums-Ausgabe zum 40. Geburtstag dieses Foto abgedruckt ist. Ab morgen, Mittwoch 9. September, im Handel. Foto: @robertwunsch Grooming: Krissi van der Viven Produktion: @ingo_nahrwold #cosmopolitan #anniversary #40 #laser #lgbt #lgbtiq #queer #gay #ingonahrwold #robertwunsch #krissivanderviven #laragonschorowski @burt_reynolds_official

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„Ich hatte gehofft, dass meine Homosexualität hier keine Rolle spielt“ 

Vor zwei Jahren hat sich Jochen Schropp mit einem nicht alltäglichen Schritt als homosexuell geoutet. Er feierte sein Coming-out per Brief. Kurz darauf lernte er seinen jetzigen Freund kennen. Privat läuft es für ihn sehr gut, aber wie sieht es beruflich aus? Und wie geht die Öffentlichkeit mit seiner Homosexualität um? 

Bei Instagram schreibt er zu seinem Nacktfoto, auf dem er vor einem Regenbogenlaser posiert, dass in vielen Artikeln über ihn noch immer seine sexuelle Orientierung thematisiert wird: „Ich hatte gehofft, dass meine Homosexualität hier keine Rolle spielt. Ich finde die Veröffentlichung in einer Zeitschrift wie Cosmo aber richtig stark und glaube, dass es für viele junge LGBTQI* ein sehr wichtiges und richtiges Zeichen ist. Für meine Körperwahrnehmung war das Shooting auch eine Herausforderung. Wir sollten aber nicht nur miteinander, sondern auch mit uns selbst milder umgehen.“ 

Ob der Schauspieler durch sein Coming-out nun weniger Jobs bekommt, hat er uns 2019 im Interview verraten. 

Video: Nach dem Coming-out: Weniger Jobs für Jochen Schropp?

Jochen Schropp: Keine Jobs mehr?


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