Notaufnahme! Tanja Szewczenko in großer Sorge um ihren Sohn

„Leo hat gebrüllt wie am Spieß“

Notaufnahme! Tanja Szewczenko in großer Sorge um ihren Sohn

Der Sommerurlaub startete für Tanja Szewczenko und ihre Familie mit Stunden voller Sorge. Auf der Fahrt nach Österreich weinte und brüllte Söhnchen Leo (1) plötzlich wie am Spieß und hörte nicht mehr auf. Alles ohne ersichtlichen Grund. Bis Tanja ein böser Verdacht beschlich und sie die nächstgelegene Notaufnahme ansteuerten.

„Ich hatte schon so Horrorvorstellungen"

Vor der Abfahrt war Tanja im Badezimmer nämlich eine Plastikflasche heruntergefallen. Ein spitzes Teilchen brach dabei ab, war allerdings unauffindbar. „Wir sind eigentlich davon ausgegangen, es kann keiner zwischen die Finger bekommen haben“, so Tanja in ihrer Instagram-Story. Aber was, wenn doch? Der Gedanke daran ließ der 44-Jährigen keine Ruhe. „Ich hatte schon so Horrorvorstellungen. Ein spitzes Plastikteil schlitzt ihm jetzt den Bauch oder den Darm auf“, so die Schauspielerin und ehemalige Eiskunstläuferin. Mit Karacho ging’s Richtung Krankenhaus.

Gummizug als Übeltäter

In einer Kinderklinik konnten die Ärzte Tanja am Ende zwar beruhigen, dass so ein Stückchen keine Schäden anrichten könne und wieder ausgeschieden würde, aber Leo hatte offenbar weiterhin Schmerzen. Zurück im Auto zog der Zwilling immer wieder die Beine ran. Schließlich fanden die besorgten Eltern den Auslöser. Ein Gummizug vom Lederschläppchen war um den Zeh des Kleinen gewickelt und hatte ihm das Blut abgedrückt.

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„Meiner Mama-Seele geht’s schlecht"

„Der ganze Fuß war dick und der Zeh ganz rot“, schildert die 44-Jährige ihren Fans. Weil sie so auf das Plastikteil und das Bauchweh fixiert gewesen sei, sei sie auf so was nicht gekommen. „Meiner Mama-Seele geht’s schlecht. Mach mir voll Vorwürfe“, gesteht die dreifache Mutter. Zum Glück konnte sich Leos Füßchen aber schnell wieder erholen, so dass die Familie nun ihren Urlaub im Salzburger Land genießen kann. (abl)

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