Platzt der Prozess im Fall Meghan vs. "Daily Mail"?

Meghan Markle, 39, hat einen Antrag auf Verlegung des Prozesses gegen den Betreiber von "Daily Mail" und "Mail on Sunday" eingereicht. Am Donnerstag, den 29. Oktober, findet eine Fernanhörung statt, um Meghans Wunsch zu erörtern. Das berichten übereinstimmend britische Medien wie "The Express" und "Tatler".

Herzogin Meghan will neues Datum für Prozess

Meghan klagt, weil die beiden Zeitungen im Februar 2019 Ausschnitte eines privaten Briefes an ihren Vater Thomas Markle, 76, veröffentlicht hatten. Nach diversen Anhörungen war der Prozessauftakt im September 2020 vorläufig auf den 11. Januar 2021 festgelegt worden. Sollte Meghan Markle persönliche Anwesenheit erforderlich sein, müsste sie vor Neujahr nach Großbritannien fliegen, um sich bei ihrer Ankunft unter den geltenden Corona-Reisebeschränkungen für zwei Wochen zu isolieren. 

Wie "The Express" berichtet, will das Rechtsteam der Herzogin nicht nun einen späteren Termin erreichen, sondern hat auch ein "‘summary judgement" beantragt. Ein solcher Schritt würde den gesamten Prozess unnötig machen und die Herzogin wäre nicht länger verpflichtet, persönlich auszusagen. Unter einem "zusammenfassenden Urteil" versteht man nach britischem Recht ein frühzeitiges Gerichtsurteil, mit dem zu Gunsten einer Partei ohne eine vollständige Verhandlung entschieden wird. Meghans Rechtsteam sei sich sicher, heißt es, den Fall somit abschließen zu können. Klingt nach einem Ass im Ärmel …

Weihnachten in England oder den USA?

Britische Zeitungen hatten spekuliert, dass Prinz Harry und Herzogin Meghan wegen der mit dem Prozess verbundenen Corona-Isolation nicht nur Silvester, sondern auch das Weihnachtsfest in Harrys alter Heimat verbringen könnten. Insider aus den USA sprechen hingegen davon, dass sich Meghan und Harry mit ihrem Sohn Archie Harrison Mountbatten-Windsor, zwei, auf ein Weihnachtsfest in Montecito einrichten. 

Verwendete Quelle: Hello.com, express.co.uk

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