Prinz Andrew will in Uniform zur Beerdigung von Prinz Philip

Prinz Andrew will in Uniform zur Beerdigung von Prinz Philip

Die Queen muss eine Entscheidung fällen

Queen Elizabeth II. (94) steht nur wenige Tage nach dem Tod ihres Mannes Prinz Philip (†99) vor einem Problem: Prinz Andrew (61) hat laut “Daily Mail” darum gebeten, zur Beerdigung seines Vaters die Militäruniform des Admirals tragen zu können. Die “Sunday Times” hatte zuvor berichtet, dass die beiden von ihren Pflichten zurückgetretenen Royals – Prinz Harry (36) und Prinz Andrew – nicht in Militäruniformen an der Beerdigung teilnehmen werden, sondern in normalen Anzügen.

Kehrt Prinz Andrew zurück ins royale Rampenlicht?

Prinz Andrew hatte Ende 2019 seine royalen Pflichten auf Eis gelegt. Hintergrund war seine enge Freundschaft mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (1953-2019), die dem Könighaus einen handfesten und bis heute nicht lückenlos aufgeklärten Skandal verschafft hatte. 2020 sollte der jetzige Ehrenvizeadmiral der Royal Navy eigentlich zum Admiral befördert werden, was aufgrund des Epstein-Skandals bisher aufgeschoben wurde.

Nach dem Tod seines Vater hat Prinz Andrew nun jedoch wieder vor Kameras gesprochen und ein Statement abgegeben.

Prinz Harry wäre der einzige Gast ohne Uniform

Die Entscheidung der Queen soll in den nächsten 24 Stunden fallen. Diese hätte allerdings auch Auswirkungen auf Prinz Harry: Sollte Prinz Andrew die Erlaubnis der Queen kriegen, könnte Harry der einzige hochrangige Gast sein, der bei der Beerdigung keine Uniform trägt. Harry verlor seine militärischen Titel, nachdem er seine königlichen Pflichten niedergelegt hatte.

RTL überträgt die Beerdigung von Prinz Philip

Die Beerdigung von Prinz Philip wird am Samstag, den 17. April 2021, ab 14 Uhr (deutsche Zeit) stattfinden. RTL überträgt die Zeremonie live. Frauke Ludowig und Royal-Experte Michael Begasse werden die Geschehnisse im Rahmen der Sondersendung „Goodbye Prinz Philip!“ und mit Hilfe von Gast Guido Maria Kretschmer kommentieren und einordnen.

spot on news/RTL.de

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